"VeMura": Kalk, Charakter & Raumgefühl – Wie natürliche Oberflächen Architektur lebendig machen
Shownotes
In dieser Folge sprechen wir über: Warum Kalkoberflächen mehr sind als nur Wandgestaltung Die Verbindung von Materialität, Atmosphäre und Wohlbefinden Nachhaltigkeit im Innenausbau und echte Kreislaufwirtschaft Wie regionale Rohstoffe und recycelte Materialien eingesetzt werden Die Vorteile von atmungsaktiven, mineralischen Oberflächen Warum Kalk antibakteriell und schimmelresistent ist – ganz ohne Chemie Die gestalterische Wirkung von Struktur, Tiefe und natürlichen Pigmenten Praxiswissen zu Kalkfarben und Kalkspachtel Warum Architekturbüros Kalk wieder neu entdecken
Besonders spannend: Wie Zonierungen allein über Wandgestaltung entstehen können Warum matte mineralische Oberflächen Räume ruhiger wirken lassen Wie historische Architektur und moderne Wohnatmosphäre zusammenfinden Weshalb natürliche Materialien emotionale Räume schaffen
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00:00:00: Erfolg kommt nicht von ungefähr.
00:00:02: Schon gar nicht in Lemgo!
00:00:04: Wer sind die Menschen, die hier Unternehmen aufbauen?
00:00:07: Was läuft wirklich gut und was gerade nicht?
00:00:12: Die Macher aus Lemgo Der Wirtschafts-Podcast über Ideen, Mut und darüber wie man hier nicht nur startet sondern
00:00:20: bleibt.
00:00:22: Willkommen zu die Mache aus Lemko.
00:00:24: In den letzten Folgen haben wir wieder immer spannende Gründerstories aus Bielefeld, aber auch natürlich aus Lemco gehört.
00:00:29: Heute bleiben wir natürlich ganz bewusst hier in Lemgo!
00:00:32: Denn auch hier entstehen Ideen, die zeigen wie viel Innovationskraft in unserer Region auch steckt.
00:00:37: Mit Vemura haben wir heute ein Startup zu Gast das ein Thema neu entdeckt bzw was uns alle so ein bisschen betrifft Bauen, Ressourcen und natürlich auch Nachhaltigkeit.
00:00:47: Ich freue mich sehr auf unsere Gäste im Studio, Domenico Alessandro Farmer, Gründer sowie Verantwortlicher für Produktentwicklung und auch Produktmanagement so wie Laura Moschala-Gründering und zuständig für Marketing und Vertrieb.
00:00:59: Schön dass ihr da seid!
00:01:01: Hallo!
00:01:03: Die beiden Gründe haben sich nämlich tatsächlich gefragt warum behandeln wir Bauschott eigentlich mehr oder weniger als Abfall und nicht als wertvolle Ressource?
00:01:11: Und genau darum ist glaube ich auch ein bisschen euer Unternehmen entstanden.
00:01:14: Oder vielleicht könnt ihr es nochmal ein bisschen erzählen, wie ist euer Unternehmen überhaupt entstanden oder was war die Idee dahinter?
00:01:19: Grundsätzlich ist das Ganze im Innenarchitektur entstanden.
00:01:23: Also das war eine Idee mit der wir während unserer Bachelorarbeit gestartet sind.
00:01:29: Wir brauchten Material für einen Ferienhaus.
00:01:33: Da sollte ökologisch im Wald stehen und wir waren auf der Suche nach dem passenden Material Und haben da tatsächlich auf dem Markt nicht ganz so viel gefunden Was uns ästhetisch optisch dann angesprochen hat und überzeugt hat.
00:01:46: Domenico, der bei Materialien dann immer ganz tief reinschauen kann und versteht was da eigentlich hintersteckt, konnte dann mal ganz schnell sagen das ist nicht ganz das was wir uns unter super ökologisch und nachhaltig vorstellen.
00:01:58: Und so dann hatten wir Zeit sind damals zu dem Zeitpunkt nach Lage ins Ziegeleimmuseum gefahren haben uns da ein paar Ziegelreste mitnehmen dürfen.
00:02:08: die haben wir dann selber geschreddert in unser Material.
00:02:13: Zu dem Zeitpunkt ein Kalkspachtel, mit den wir gearbeitet haben.
00:02:16: Ja das waren tatsächlich die ersten Prototypen.
00:02:18: Das war ganz witzig weil wir waren zuerst mal noch an der Hochschule in der Zeit und wir haben wirklich den ganzen Wochenende damit verbrachten einfach ganz viel Bauschutt mit einer ganz kleinen Strädermaschine wirklich so sattrümmern, die richtige Könnung zu bringen.
00:02:29: und da kamen tatsächlich trotzdem die ersten Erfolge.
00:02:31: Wir haben es gemerkt, boah ist klappt!
00:02:33: Wir waren den ganzen Wochenden am Despräsventieren und wir hatten ganz viele Prototype hergestellt.
00:02:37: Wir sollten uns zuerst nochmal ein bisschen reinfuchsen mit der Bauchemie Und dann als den ersten Muster an der Hand lagen, es funktioniert.
00:02:44: Es sieht wirklich gut aus und wir könnten auch ganz viel von dem Bauschutt tatsächlich mit einfügen in den Muster.
00:02:51: Dann haben wir gesagt okay das geht auch groß und da ist jetzt tatsächlich angefangen.
00:02:55: Genau und dann hat uns Domenico beim zweiten nach Recycling Designpreis in Herford.
00:03:02: angemeldet.
00:03:03: Und da dachte ich auch noch, oh wer hat denn überhaupt Interesse an unserer Idee?
00:03:07: ist das tatsächlich was mit dem man sich irgendwo außerhalb von unserer kleinen Bubble melden könnte?
00:03:12: Ja und da war dann auch super Interesse dran.
00:03:14: ganz viele Besucher hatten haben sich dann im Nachhinein auch gemeldet dass zum Beispiel ein kleines Projekt daraus entstanden im Nach hinein auch quasi einen kleiner Prototyp und genau so kamen die ersten Steps das Leute auf uns aufmerksam geworden sind wo wir noch dachten Wir sind doch noch gar nicht groß rausgegangen.
00:03:32: Wie kann das denn schon sein, dass da so Interesse darin entsteht?
00:03:35: Das Produkt war eigentlich noch am Prototypen.
00:03:37: Wir hatten es ein paar Kilo hergestellt nur für ein paar kleine Räumlichkeiten und dann kamen dazu die ersten Anfragen und die ersten anrufen.
00:03:45: Da waren wir zuerst mal sogar leicht überfordert.
00:03:48: Es wird aber wie... Also das war noch ein Langem Weg.
00:03:52: Genau!
00:03:53: Und dann haben wir weiter dran gearbeitet und haben uns dann irgendwann dazu entschieden, aus unseren festen Jobs rauszugehen.
00:04:00: Und das Ganze nicht mehr zweigleisig zu fahren sondern tatsächlich all-in in diesen Startup zu gehen.
00:04:06: Und genau, haben dann im Jahr des Jahres Und sind nun eigentlich kein Start-up mehr, sondern ein tatsächliches Unternehmen.
00:04:16: Was schön ist im Nachhinein zu realisieren, ja?
00:04:18: Ja, wo hast du eine kleine Idee was daraus entstehen kann so ein großes Unternehmen?
00:04:22: ich glaube das hatte die am Anfang gar nicht so auf dem Film gehabt.
00:04:24: Nein, gar nicht!
00:04:25: Genau
00:04:26: und wir haben tatsächlich dass noch ein bisschen unterschätzt am Anfang.
00:04:29: Also wir haben natürlich nicht gedacht, wie schwer das ganze Material ist.
00:04:32: Also eine Sache ist natürlich ein Zimmer zu machen mit Amplaprototypen.
00:04:35: Eine Sache ist es natürlich dass ganze Material zum Beispiel in der ganzen Sanierung so beschaffen und zu produzieren.
00:04:40: dann haben wir uns natürlich mit anderen Maßstäben auseinandergesetzt die wir ja mittlerweile ganz gut meistern können.
00:04:45: aber natürlich wir sind mitten unternehmen wir sind gewachsen sind auch mitgewachsen Und wir hatten ganz viele Herausforderungen und die haben wir natürlich step by step überwohnen.
00:04:54: und sehen wir jetzt nun
00:04:55: mal.
00:04:56: Ja, aber ihr seid ja auch sehr gut hier international in Deutschland unterwegs, habe ich gerade eben schon gehört.
00:05:02: Wie kommt man denn aus den kleinen beschaulichen Längur dann wirklich im Endeffekt später nach Berlin?
00:05:08: Tatsächlich war wir am LEMGO, wir wurden natürlich durch die TH unterstützt.
00:05:12: Wir haben tatsächlich einen Stipendium damals erhalten, Kickstart von der Hochschule LEMGO und das war für uns tatsächlich ein unglaublich guter Start weil sie haben uns unterstützt, wir haben uns geglaubt und mit diesem kleinen Stipedium haben wir angefangen die ersten Produkte zu entwickeln, die ersten größten Mengen zu produzieren.
00:05:29: und dann aber in Wahn, haben wir trotzdem gedacht hey lass uns mal versuchen in eine Stadt zu gehen, wo Innovation oder mehr Potenzial hat.
00:05:39: Das war nur zuerst die erste Idee weil wir haben gesagt es ist ein Riesenstaat, es gibt ganz viele Projekte Berlin wird gerade sehr viel saniert, es wird modernisiert und man sagt okay lass uns einfach mal testen ob in der Großstadt uns ein bisschen mehr Wachstumpotenzial geht.
00:05:53: und ja tatsächlich daraus kann auch wirklich sehr spannende Projekten.
00:05:57: Genau, das Ganze ist so ein bisschen auch aus privater Ebene entstanden.
00:06:00: Aber wir haben auch gemerkt dass meine Familie hier in OWL einen starken Wurzeltrag zu OWL behalten hat und Genau, wir das Ganze so ein bisschen zweigleisig oder innerhalb Deutschlands ausweiten konnten.
00:06:11: dadurch durch diese Entscheidung.
00:06:13: Vor einem Monat haben wir tatsächlich sogar einen Projekt im Bielefeld und da waren wir auch noch tatsächlich an paar Tage wieder hier.
00:06:18: also es passiert schon mal dass wir sogar gerufen wären und sagen hey ich könnte hier eine Umsetzung machen dann kommen wir auch tatsächlich vor Ort und das macht uns immer natürlich sehr viel Freude weil wir auch natürlich auch hier gestartet sind.
00:06:28: Ich habe ja auch einige Projekte hab' ich ja gesehen tatsächlich in der Region und da glaube ich auch einige Interessante gibt's irgendwie wo ihr sagt das sind unsere Liebingsprojekte hier OWL oder sagt ja, das kann man gar nicht so zusammenfassen.
00:06:40: Ach wir haben also genau irgendwie konnten wir es fast gar nicht zusammenfassend weil so viele schöne Projekte in der Zeit entstanden sind.
00:06:46: Genau was haben wir denn schönes in OWl?
00:06:47: Wir haben in Rödinghausen eine ganz tolle Küche.
00:06:50: Das ist Nordrhein-Westfalen genau aber gehört da noch zur ÖWL.
00:06:53: Aber zum Beispiel besonders stolz, sowohl dass war tatsächlich die erste Bahn die wir tatsächlich gemacht haben und das war tatsächlich an der Hochschule unsere damalige Professorin, Frau Sander Bruns tatsächlich uns die Möglichkeit gegeben, an der Hochschule selber eine Wand zu gestalten.
00:07:06: Die immer noch heute benutzt wird verwendet wird es in den Tecküchern standen und auch super fit beginnt man kommt doch sogar um damalige Studenten oder von Leuten die Besuch waren in der Hochschool ist schon mal passiert dass wir auch so ein Ausstellung waren und man hat ja wir waren an der auch Schule daten wollen.
00:07:20: da war auch ne besondere Warn die hätte Eure sein können, was der Anderen ist.
00:07:27: Das war eigentlich der Anfang und das war wirklich jetzt mittlerweile vor Jahren und da steht immer noch wie ein Einsen.
00:07:32: Es ist natürlich immer eine Freude zu wissen dass auch unsere ersten ersten Projekten möglich immer noch stehen dass die Leute immer noch daran freuen können.
00:07:39: Genau und das Schöne ist auch bei unseren Projekten, dass aus jedem Projekt immer eigentlich ein weiteres entsteht.
00:07:45: Zum Beispiel nach dieser Tee-Küche hatten wir dann die Möglichkeit in Berlin einen Restaurant da die zwei große Wände im Restaurant mitzugestalten.
00:07:53: Und dann war der Tag der Eröffnung des Restaurants und Domenico war saß damit am Tisch Mit einer großen Auswahl an vielen netten Leutchen.
00:08:04: Da war eine Person, die nachher ganz toll war ganz stark über die zwei Wände geschwärmt hat, wie schön sie durch sind.
00:08:10: Und dann sind sie und Domenico irgendwann aufgestanden.
00:08:12: Domenica hat zu dem Zeitpunkt aber noch nichts dazu gesagt, dass er da irgendwie mit zugehört zu der Wand.
00:08:16: Dann waren die da am Anfang und meinten, ja, wem gehört an die Werter?
00:08:19: muss ich wirklich mal fragen, wer das gemacht hast?
00:08:22: Und es fühlt sich so schön an.
00:08:23: Dann meinte du, ich wollte nicht direkt sagen aber ja wir sind eher gehört zu der Wand und so ist dann das nächste Projekt entstanden.
00:08:30: da kam dann ein Ferienhaus aus dem Ferienkaus kam nachher noch ein neues Badezimmer und genau das ist irgendwie so.
00:08:36: dieses Schöne dass alles immer so wächst und wenn dann Leute in diesen Räumen stehen und sich dann verlieben und sich denken auch genau das möchte ich auch bei mir haben und dann das Nächste Projekt kommt und toll zu sehen
00:08:46: Ich kann mich mir sehr gut vorstellen.
00:08:47: Auch Berlin hat ja gesagt, dass der in einer Region auch viel unterwegs ist.
00:08:51: Da denkt man ja an viele so Altbauwohnungen und da kann ich mir sowas sehr gut drin vorstellen tatsächlich auch.
00:08:56: Ja,
00:08:57: tatsächlich weil unser Material ist unglaublich geeignet für Altbau-Wohnung, für Sanierung, für Fachwerke, weil wir benutzen natürlich kalt Bindemittel oder Leben, das kompatibel ist mit Altbauten.
00:09:08: Das heißt, da kommt auch kein Cement hinzu Und deswegen das Harmonisiert unglaublich gut und wenn man die richtige Angrenzweise verwendet, dann ist es wirklich ein Umschlag bei der Kombi.
00:09:20: Und gerade weil da dann auch mal so viel möglich ist natürlich auch jeder Altbau hat unterschiedliche Ausgangssituationen und jeder möchte auf irgendeine Weise irgendwas Besonderes anderes haben.
00:09:32: mit unseren Materialien, mit unseren Kalkputzen, vordringlich kann man dann auch richtig viele unterschiedliche Lösungsansätze oder Lösungen hinbekommen.
00:09:41: Dadurch, dass man Materialien für unsere Rustika zum Beispiel richtig rustikal gestalten kann, kann man einen ganz roughen Effekt bekommen.
00:09:48: Ganz toll aber auch letztens in einem Badezimmer, in dem wir da eher glatter gearbeitet haben und hier und da mal nur so ein paar kleine Highlights mit so ein Paar rustikalen Effekten hatten.
00:09:57: Und wenn dann vielleicht auch hier nochmal das recycelt Glas durchschimmert, kann er dann eine richtig schön individuelle Gestaltung bekommen.
00:10:04: Ja und ganz am Anfang haben wir gedacht okay wir machen nur ein Produkt, ein Kalkbrot.
00:10:08: Das hat überhaupt nicht funktioniert, weil wir haben gemerkt... Eigentlich Altbau ist eigentlich so vielseitig und genauso wie die Menschen.
00:10:14: Und jeder, der mich schon Laura erwähnt hat möchte oft auch individuelles Produkt.
00:10:18: und da können wir immer noch als Monofaktur immer noch ganz unterragieren.
00:10:22: und oft bekommen wir Fotos und sagen ich habe diesen Altbau gekauft das meiste Szenarium auch auf den Altbau getauft oder diese alte Villa aus dem.
00:10:30: Ich weiß nicht überhaupt nicht was ich weiß nicht mal was ich hab an der Wand entweder wegen vor Ort wenn es irgendwie um die Ecke ist.
00:10:36: Beispiel letztes Mal war Laura vor Ort auf eine alte Villa oder wir lassen uns Fotos schicken Und dann sind sie, ah ok.
00:10:41: Ich habe Kalkputz als Untergrund oder ich hab Lehmputz damals gehabt oder was auch immer.
00:10:46: und da können wir sagen okay, dann müssen wir auf euch eine spezielle Mischung anfertigen oder dafür ist besser wäre doch besser diese Rezeptur mit dieser Stärke weil natürlich wir müssten mit den Altbau tatsächlich Interagieren, wir müssen denen okay was wurde damals gemacht und welches die bessere Lösung war.
00:11:01: Jeden Altbau oder damals gab es nicht so viele Normen wie jetzt.
00:11:03: Es war alles unglaublich individuell und das blieb auch so.
00:11:07: und wenn man natürlich die obere Schichten fährt zum Beispiel oft haben manchmal vielleicht Rehgips drauf gebraucht.
00:11:11: damit macht man wirklich diesen Trockenbau und alles was eigentlich unnötig ist beim Auto einfach alles mal raus und dann kommen wirklich die primären Schichten da echter bestanden und dann schauen wir ok würde dann tatsächlich dort gemacht Und dann kann man nicht ein Standardprodukt haben.
00:11:24: Also um einen guten Ergebnis, da muss man wirklich einmal richtig tief reinschauen und sagen okay für euch eignet es jetzt mal diese Grundierung.
00:11:31: Dann kommt dieser Grundputz, dann kommt der Edelputz drauf und dann kann auch meistens unglaublich gut an, weil die Leute merken wirklich wie viel noch hau auch dahinter steckt.
00:11:43: Auch bei einer Sanierung wie viele noch hauen man braucht und wenn sie natürlich dann auf die passenden Lösungen gekommen sind und dann setzt nicht das Projekt wirklich um, dann sehen wir ihnen das Produkt und dann bekommen wir die Foto und sagen die oh das war die beste Schaumwiese so glücklich!
00:11:54: Das hören wir leider so... Nicht leider zum Glück so oft.
00:11:56: und jedes mal wo wir irgendwann zufälligerweise unterwegs sind bei irgendeiner Baustelle und da kommt der E-Mail von irgendeinem Kunde der seine Villa oder Haus oder Wohnung was auch immer kompletz saniert hat und da kommen Dankeschön Und das ist okay, wir machen es richtig.
00:12:09: Das ist für mich persönlich immer die größte Freude, diese Briefe zu erhalten oder E-Mails von den Kunden, die so begeistert sind weil jetzt wirklich ein unglaubliches Projekt haben.
00:12:18: Man merkt an dem ganzen Video Menico da ist gerade schon alles gestartet und erklären dass wir halt wirklich aus der Innenarchitektur kommen.
00:12:25: ja und wir sind zum einen natürlich Produzent unserer Materialien aber wir sind auch dahinter irgendwie die Innenarchitecten die sagen Überleg doch heute noch mal da und melde dich bitte einfach, wenn du den Problem hast.
00:12:35: Wir sind erreichbar!
00:12:37: Lass uns lieber nochmal einmal darüber sprechen und wenn du dir noch nicht sicher bist mit den Farben wir schicken ja auch nochmal vielleicht nochmal eine Probe oder beraten dich auch nochmal und das lieben wir halt.
00:12:46: also kommen aus dem Bereich und bedecken halt zwei Sachen einfach ab in den Gesprächen und im Nachhinein merkt man dann auch einfach diese Dankbarkeit dafür dass wir uns dann irgendwie doch nochmal ein Stück mehr mit hinterhängen weil wir wollen natürlich auch ein gutes Ergebnis am Ende haben damit der Kunde nachher zufrieden ist.
00:13:03: Aber wir lieben es auch einfach nachherzusehen, dass da irgendwas tolles bei rumkommt und gerade weil so viel haben und so viele Möglichkeiten da einfach da sind diese Vielfalt ist einfach wirklich toll zu sehen und ja das schätzen wir, dass wir das abdecken können und öppen
00:13:16: dürfen.".
00:13:16: Und dann das merkt man auch wenn wir vor Ort sind.
00:13:18: zum Beispiel manchmal beladen wir auch ganze Baustellen und dann kommen wirklich auch Kunden die Marche sogar mittlerweile Freunde geworden sind und dann sagen die Boah ihr behandelt unser Haus als wärs euren!
00:13:29: Und das haben wir mittlerweile so oft gehört, weil manchmal wir gucken die Handwerker und dann passiert okay.
00:13:34: Ja, das würde doch nicht so gut gemacht werden.
00:13:36: Dann sehe ich es lauter mit der kleinen Spachtel in die Ecke noch mal die Feinarbeit.
00:13:41: oder muss man doch mal sagen hey bitte nochmal eine kleine Schicht oder machen Gläten?
00:13:44: Weil tatsächlich ist wirklich glaube ich bei uns so wie behandelt wirklich unser Projekt als wirklich unser so was würden wir selber da reinziehen wollen?
00:13:51: deswegen wir versuchen immer selber zufrieden sein damit eigentlich auch die Bauherden selbst damit zufriedenzogen sind.
00:13:59: passt.
00:13:59: Wie soll es den Kunde tun?
00:14:00: Das verstehen wir ganz und voll um Ganzen und stecken deswegen genau diese Leidenschaft drin, und wir sind nie mal happy dass das einfach wieder auch zurückkommt!
00:14:07: Also man merkt richtig, da steckt eine Leidenschaft für euch.
00:14:10: Das ist richtig schön zu hören!
00:14:11: Weil ihr so ein Art Problemlöse auch tatsächlich so ein bisschen seid für die Leute da falls sie ein Problem haben.
00:14:17: Ihr habt immer ne Lösung parat und das finde ich echt super und ich glaube dass schätzen die Bauherne ja natürlich auch.
00:14:22: aber wo wir bei Problemen sind... viele Ideen entstehen jetzt so ein bissel aus Problemen.
00:14:27: was war so die Idee dahinter?
00:14:28: oder welches Problem hat ihr gesehen?
00:14:30: Wo gesagt hat dann müssen wir tatsächlich ansetzen.
00:14:32: Tatsächlich
00:14:33: war die Nachhaltigkeit.
00:14:34: Mit natürlichen Studien war gemerkt, dass die Rohstoffe wirklich begrenzt sind.
00:14:38: Wir glauben nicht mehr, die Rohstoffe sind bei uns wirklich unlimitiert aber ist nicht so.
00:14:42: Und da wurde auch sehr viel gesprochen über Nachhaltigkeit.
00:14:46: Aber wir haben gemerkt das viele nachhaltige Produkte oder sie als nachhaltig verkauft werden eigentlich braucht man nicht nachhaltig sind Oder eher sehr wenig.
00:14:53: zum Beispiel Rezaktinganteil sieben acht Prozent und sagen hey das geht doch viel besser.
00:14:59: unglaublich viel Bauschutz, sechszehn Millionen Tonnen glaube ich in Deutschland ungefähr jährlich wird es produziert und für viele ist das Müll.
00:15:05: Für uns ist ein unglaublicher Wertstoff.
00:15:07: Warum muss das einfach unter der Gagramm werden?
00:15:10: irgendwie abgebaut werden und das bleibt einfach riesigen Bergen für Jahrzehnten.
00:15:16: Einfach dort auf der Ressignishöfe, die keine Verwendung haben oder kaum Verwendungen und auch mit den Austauschen mit ganz viele Ressigneshöfen.
00:15:23: Die meinten, wir wissen nicht was wir machen können aber es ist eigentlich ein so gutes Produkt.
00:15:26: Da drunter gibt's so viel Ziegelmeld und Steinmell und Marmo-Melle Glasmäle und auch in sehr guter Qualität und sagen ja wir können leider eigentlich fast gar nichts damit anfangen.
00:15:36: Das Material muss wieder reinfließen.
00:15:37: Auch für unsere zukünftige Generationen braucht auch primäre Rohstoffe, die brauchen haus saubere Rohstoffes.
00:15:43: und wenn wir sie jetzt alle verbrauchen... Ich hoffe wir haben noch ein paar tausende Millionen Jahren die Menschheit vor sich und wir können jetzt nicht in den nächsten hundert Jahre die ganze Rohstoffer verbrauchten.
00:15:51: und dann weiß ich, wir kriegen es besser hin oder wir versuchen es zuerst mal.
00:15:57: ja und mittlerweile muss ich sagen fast alle Produkte haben fünfzig bis fünfundsevzig Prozent Bauschung egal ob ist die Farbe, die Schlemme der Putze ist oder sogar wir haben mittlerweile sogar Designbeton, um Kunstwerke herzustellen oder Einbaumöhe zu verkleiden.
00:16:11: Wir versuchen wirklich so viel Bauschutt mit einzubauen das Material trotzdem stabil bleibt und dass nicht nur als Zusatzstoff, sondern auch als chemische Verbindung.
00:16:19: deswegen weil viele Rohstoffe reagieren natürlich mit dem Bindemit zum Beispiel Bauschuht darunter Ziegelmehl reagiert und Globistag zum Beispiel mit den Kalken und da muss man wissen okay welchen Ziegelmehl brauchen wir damit es mit dem Kalk reagiert gut abhärtet?
00:16:32: Da können wir uns auch relativ gut aus.
00:16:34: und dann versuchen wir natürlich, die Deceptone.
00:16:36: über Jahre hat das gedauert.
00:16:38: Über Prozesse versuche Prototypen und Tests so fein zu töten auf den Gramm genau dass wirklich, dass sogar eine chemische Verbindung entsteht, das Produkt reagiert und abbindet und wie ein sehr hochwertiges Produkt an der Wand haben trotz... einen hohen Recycling-Sahnteil.
00:16:54: Und das war wirklich viel Mühe, viele Arbeit, viel Austausch ganz viel auf die gleiche Sache nochmal wieder und jetzt noch mal.
00:17:00: und noch ein Muster, noch einmal ein Versuch, noch mal eine Härtetest.
00:17:03: Ja, das gehört auch zu dem Prozess und
00:17:06: ja... Wir arbeiten mit einem ganz tollen Recylinghof in Berlin Treptot zusammen der relativ modern auch denkt.
00:17:14: also wenn zum Beispiel ein Haus abgerissen wird wird ne Schadstoffprüfung vor Ort direkt einmal gemacht und zu schauen sind dort Bestandteile drin, die nicht wieder verwendet werden sollten.
00:17:24: Die zum Beispiel Asbest.
00:17:25: Dann kommt das direkt auf einen separaten Haufen und wird gar nicht unter die Materialien mitgemischt auf dem Recyclinghof, die weiterverwendet können weil da z.B.
00:17:35: lediglich Dachziegel mit drunter sind oder die normalen Steine bei einem Hausabbrist da sind.
00:17:40: Und diese Materialien, die separat gelagert werden, werden dann klein geschreddert fein gemahlen fein gemahlene Material und können das dann weiterverarbeiten.
00:17:52: Aber zum anderen ist es auch Glas, weil wenn wir z.B.
00:17:55: was in den Glaskontainer schmeißen kann nicht alles wieder hundertprozentig weiter recycelt werden, weil da z. B. Bestandteile von Papieretiketten dran sind oder sowas in der Richtung für uns zu sehen dass zum Beispiel aber Vorteile wenn da Zellulose dran ist und diese Materialien werden auch feingemahlen Aber sowieso schon.
00:18:14: Und wir können diese Materialien dann bekommen und verwenden die auch für diese chemische Reaktion von der Domenico gerade gesprochen hat, also für dieses positiven Eigenschaften unseres Materials.
00:18:25: So entsteht zum Beispiel auch so ein ganz feiner Glitzer wenn Licht reinschallend in einen Raum mit einer Kalkspachtelwand von uns bekommt.
00:18:36: Leichte Lebendigkeit und ich habe auch mal ein Muster mitgebracht.
00:18:39: Ich hab's grad schon so auf dem Tisch gesehen, ich war schon ganz neugierig!
00:18:42: Genau weil bei uns wirklich viel darüber geht über das Anfassen, über die Haptik eines Materials Genau, ich geb dir das mal.
00:18:49: Also für
00:18:50: alle zu reich!
00:18:50: Ich schaue mir das tatsächlich mal an und das ist wirklich auch von der Farbe her.
00:18:54: Das ist eine ganz individuelle Farbe auch so ein bisschen... Ein Rosa würde ich jetzt nicht sagen aber auch so einen Roton, aber echt ne schöne Farbe.
00:19:03: Tatsächlich würde ich mich gleich vor mir zu Hause auch rein bauen.
00:19:06: Du hast die Rustika gerade in der Hand in rosa natura und zum beispiel hier ist ganz viel zielmehl mit drin.
00:19:13: deswegen der rosa farbton und der entsteht tatsächlich ganz ohne pigmente.
00:19:20: also unsere basisfarbtöne die sind durch die bestandteil des bauschutzfarbig unterschiedlich farbig und wenn du deinen muster vielleicht mal so ein kleines bisschen schwenkst siehst du vielleicht ganz leicht das glas.
00:19:33: Ja, und da sieht man es von... tatsächlich bei dem anderen sieht man's vom Weiden auch mal so ein bisschen glitzern und glänzen.
00:19:38: Das ist ja für mich also als Mietchen oder Frau.
00:19:41: Ich bin ja totaler Freund vor Glitzer!
00:19:43: Und für mich ist das ja sehr schön.
00:19:44: aber ich glaube auch tatsächlich wenn das an der Wand sieht, dass ich glaube ich nochmal sehr sehr beeindruckend auch zu sehen gerade aus einer größeren Wand oder generell eine Zuhause stelle ich mir das tatsächlich ganz schön vor.
00:19:55: Tatsächlich
00:19:55: weil die Lichtreflexion dadurch etwas stärker ist.
00:19:58: Dass wir merken an der Wande dieses natürliches Kleben, meine ich das auch minimal?
00:20:01: Also man muss wirklich reinschauen, aber wenn Sonne rein schaden.
00:20:04: Man merkt es strahlt höheres Licht aus und dann merken wir auch warum strahlt der Raum so gut?
00:20:10: Wir haben mal ein Restaurant gemannt da kamen die Sonnenstrahlen rein und das war so wunderschön und man hat zuerst mal auf den Bind nicht verstanden weil natürlich dieses auch Mikro-Partikel an Glas natürlich das Licht reflektieren und danach kommt wirklich so einen schönen natürlich Effekt und das ist natürlich dann wie man davor Ort ist wirklich unglaublich.
00:20:25: Ich glaube, ich hundertprozentig.
00:20:26: Also für die Zuhörer, die das jetzt wahrscheinlich nicht sehen konnten... also so was muss man auch ein bisschen in der Tura sehen?
00:20:31: So im Internet dann nochmal zu gucken auf eure Website.
00:20:34: Da finden sie auch schöne Beispiele.
00:20:35: Aber ich glaube tatsächlich musste man wirklich mal irgendwo hinfahren und das richtig vor Ort sehen.
00:20:39: Weil ich glaube da ist noch einmal ein bisschen beeindruckender!
00:20:41: Ich habe auch von vielen tatsächlich gehört, die auch Zuhause Lehmputzwände haben dass es auch so ein ganz anderes Raumklima gibt.
00:20:47: Ich weiß, ich kann mir gut vorstellen, dass es bei euren Produkten ähnlich ist.
00:20:51: Ja genau, wir haben Kalk sowie auch Lehmprodukt Und die haben ähnliche Wirkung anderes.
00:20:56: Zum Beispiel einmal hatten wir einen Bauherr, der hat so eine Datsche, so ein Ferienhäuschen und wir haben sie komplett saniert und die hatte wirklich Feuchtigkeit, kein Problem, sogar relativ große.
00:21:06: Dann haben wir mit unseren Produkten dran gegangen.
00:21:10: Die Luft ist komplett anders.
00:21:12: Man kann jetzt endlich wieder atmen und dann kommen seine Frauen genau das gleiche Aussage, was natürlich sehr schön zu sehen, dass tatsächlich viel angenehmer war und viel sauberer.
00:21:22: Das hat aber damit auch so tun.
00:21:24: zum Beispiel da kam der Kalkinn-Nutzung, dass der Kork eine beraunige Funktion hat an infizierende Funktionen.
00:21:30: Es hat einen sehr hohe SPH Wert dadurch wegen sehr viele Bakterien und Schimmel abgetötet und je länger das aussteht mit dem Produkt desto länger Tief natürlich dann den Kalk ein bisschen hinein und im pH und natürlich bringt natürlich diese Bakterien, die damals an der Wände waren.
00:21:45: Natürlich um deswegen kommt auch dieses saubere Raumklima und bei dem Läm genau das gleiche.
00:21:50: Das heißt beim Läm hat eine Psykulation ist ein atmokreatives Produkt und bei uns hatte es auch trotzdem ein kleines Kalkant auch noch dazu setzlich damit es trotzdem an dieser Funktion da ist.
00:22:00: und wirklich wenn man einen Raum hat mit Läm oder Kalk dann kann man wirklich sagen, dass die Luftqualität wirklich gut ist.
00:22:10: Man merkt den Unterschied im Vergleich zu Zementgebunden oder Kunststoff gebundene Produkte wo die Wände überhaupt nicht so gut atmen können und so eine schnell an der Sticke Luft entsteht oder zu trocken oder zu feuchte.
00:22:23: zum Beispiel in Vorteil ist bei Lemont-Kalk das sie fähig sind auf Feuchtigkeit aufzunehmen.
00:22:28: Das heisst für einen Arm wenn Winter unglaublich viel.
00:22:29: Feuchtigkeiten können das problemlos aufnehmen Und dann wenn es mal warm wird geben Sie das auch langsam wieder ab was klassische Produkte oder ganz normale, oft Zermint- oder plastikgebundene Putz überhaupt nicht können.
00:22:41: Das kann tatsächlich unsere traditionellen Materialien tatsächlich besser.
00:22:47: Also lebt man quasi auch so ein Stück gesünder?
00:22:49: So ein bisschen ... Kann man da ja schon mal raushören weil wenn man dann hört okay ja viele Probleme haben natürlich auch Problem mit Schimmelbefall jetzt gerade auch in die Wände zu feucht sind alles so ein bisschen das ist eigentlich schon ein Gamechanger kann man schon fast sagen finde ich
00:23:03: Ja, tatsächlich.
00:23:04: Es gibt viele Leute die können auch deswegen zu uns gekommen, weil die meinten Boah ich habe Schimmelprobleme und ich hab Neubau sogar und ich habe schon Schimmeln!
00:23:11: Weil natürlich ist ja... Die Dämmung ist auch sehr wichtig aber natürlich das Haus atmet nicht Und wenn man nicht die passende Innenprodukte verwenden Aber Plastik gebunden zum Beispiel Putze oder oft auch Gips, Gips schimmelt da auch relativ leicht leider.
00:23:24: Und danach seien sie auch was können wir machen?
00:23:26: Dann werden sie sagen okay das wahrscheinlich so erst mal Kondens Ich glaube nicht dass es in Infiltrationen da gibt Versuchst du mehr um eine Maschine Kalkfarbe draufzupacken Und dann wird es auch gemacht.
00:23:35: Dann hat man auch so etwas, das kommt nichts mehr!
00:23:37: Weil manchmal habe ich sogar diese Oberbeschichtung gesagt, okay vielleicht eine saubere Kalkfarbe drauf zu tun damit einfach die Oberfläche wieder die Bakterien abtötet weil Schimmelka tatsächlich... starke Allergien und gesundheitliche Probleme für Ursachen.
00:23:51: Und oft Familien, die Kinder haben wollen das natürlich nicht haben.
00:23:54: Wenn man zum Beispiel ein Ferienhaus, was uns manchmal passiert ist dass wir oft Ferienhose sanieren weil natürlich dieser atmosphärischen Look auch bei uns zu dem viel gut passt und sie haben natürlich Kinder da möchten Sie auch, dass die Kinder die natürlich Zeit in den Ferienhaushälmungen natürlich gesund bleiben.
00:24:07: Natürlich!
00:24:09: Wir wollen es natürlich auch.
00:24:11: Deswegen kann ich sagen eigentlich immer empfehlen... Traditionen, die so alte Materialien waren und sind immer noch die Gesundsten.
00:24:20: Das muss man wirklich sagen.
00:24:22: Also Tradition hatte auch einen Grund.
00:24:24: Also traditionelle Materialien hatten einen Grund, die waren in kurzer Zeit auch leicht verschwunden weil natürlich die neue Produkte schneller sind.
00:24:30: das ist ein Punkt dass wir vielleicht auch kurz anknüpfen können.
00:24:34: bei traditionellen Produkten muss eine Sache bewusst sein es dauert länger wenn wir Sanierung machen egal mit welchem von welchen Hersteller Lehm oder Kalkbund.
00:24:43: Wir müssen damit rechnen, dass es ein bisschen länger dauert.
00:24:47: Es hat eine längere Trocknung und eine längre Abbindungszeit.
00:24:51: Zum Beispiel Kalk kalzifiziert, carbonisiert her, sagt man her.
00:24:55: Und das ist ungefähr einen Millimeter pro Tag.
00:24:58: Das heißt, es ist schon nach einem Tag hart aber da kann ich kein Bild aufhängen.
00:25:02: Manchmal gibt's Baumachtprodukte.
00:25:03: Kann man nach zwei oder drei Tagen schon mal die Nadel festmachen?
00:25:06: Das geht natürlich bei Lehm- und Kalk nicht!
00:25:09: Wir wollen, dass es alles schnell ist und schneller.
00:25:11: Und schneller aber manchmal war auch das Langsam.
00:25:13: Man hat es auch einen Grund was langsam gemacht wird weil ich es langlebig nachhaltiger und dadurch haben wir eine höhere Qualität.
00:25:21: Das heißt nicht alles was schneller als es besser ist und das ist ein Problem was sehr viele Bauherren hat.
00:25:26: Es muss aber schnell gehen.
00:25:27: kann ich sie in drei Tage die Badewanne aufbauen oder kann ich noch zwei Tage schon den Walschbecken aufhängen?
00:25:31: Nein um wann übermorgen?
00:25:32: nein in einer Woche wie in einer woche ja vielleicht sogar besser zwei Ja und das kennt man nicht mehr.
00:25:37: deswegen war man Tatsächlich damals gegangen, dass man dann gesagt hat okay ich nehme Bauernprodukte weil es einfach ganz schnell geht und nach drei Tagen kann sie nicht schon mal trocken.
00:25:45: Ja und da kamen die ersten Probleme aber.
00:25:47: Sie hatten auch sind auch an ihre Grenzen gekommen das ging nur mal schnell aber war es tatsächlich nicht so ganz gesund.
00:25:54: Man muss noch ein bisschen abwägen was möchte man?
00:25:57: möchte man?
00:25:57: Das braucht man vielleicht das schnelle Material genau oder muss man einfach gucken wir sind das Material das mit Liebe angebracht wird Das braucht seine Zeit, bis der Raum dann einfach auch vielleicht fertig ist.
00:26:10: Aber dafür hat man danach etwas mit Charakter und Scham.
00:26:13: Vielleicht ist dann auch irgendwo ... Wenn man das mit der Kelle aufgetragen hat, ist dann irgendwo mal ein Kellenstrich, der ein bisschen stärker zu sehen ist.
00:26:23: Dann habe ich da Geschichte an der Wand, dann kann ich sagen Ich hab das selber gemacht.
00:26:27: Ich war das!
00:26:27: Und das ist alles das was in diesem Material nachher mit drin steckt.
00:26:32: Da muss man abwägen will ich ja eine schnelle Materialung?
00:26:35: wo ich ein bisschen mehr Liebe reingesteckt habe und nachher auch noch was zu sagen kann.
00:26:40: Ich finde natürlich auch so ein bisschen individueller, ihr geht ja wesentlich mehr tatsächlich darauf ein.
00:26:44: wenn man jetzt in den Baumarktprodukt reingeht dann sieht man halt zehn, sagen wir mal verschiedene Farben.
00:26:49: aber bei euch ist das natürlich nochmal ein bisschen etwas anderes und da steht natürlich auch Liebe zum Detail auch nochmal so ein bissel hinter uns auch gucken okay Was bringt mir tatsächlich das günstigere Baumarkprodukt oder das schnelle Baumark-Produkt, wenn ich natürlich auch noch mal was haben kann?
00:27:03: Was auch so ein bisschen langlebiger ist.
00:27:04: Man möchte ja natürlich in einem Haus wohnen und der Wohnung wohnt und da nicht nur eine Woche wohnt oder zwei Wochen man möchte ja sein Leben verbringen.
00:27:10: Und das finde ich macht schon ein bisschen Unterschiede an.
00:27:13: Ja.
00:27:13: Und dann zusätzlich man denkt immer Lehme und Kalk ist nicht so individuell.
00:27:17: also ich bin begrenzt ja vielleicht ein bisschen begrenz als Baumark Produkte ja.
00:27:21: aber wenn ich es mache zum Beispiel eine Lehme oder Kalkfarbe auf die Wand nach ein paar Jahre mir das so langweilig geworden.
00:27:27: Da kann ich eine andere Schicht, da kann ich andere Farbe drauf machen.
00:27:30: Das B-Materialen kann man Schicht ausmarschieren.
00:27:32: Bei ganz normaler Wandfarbe passiert wenn ich drei Schichten drauf mache mein Platzscharbe auf und dann versucht man wieder drüber zu steigen mit der Rolle.
00:27:37: Dann geht wieder ein bisschen alte Farbe wieder raus und dann sieht man die ganzen Stellen wo die alte Farben weggegangen ist und dann sitzt es auch nicht schön auf.
00:27:43: Das hat man bei Kalkun dem Anklich fast nicht.
00:27:45: D.h.,
00:27:45: ich kann eigentlich Schicht auf Schicht arbeiten, das passiert eigentlich gar nichts.
00:27:49: Wenn man vielleicht kurz vorher ein paar Sachen nachtet und es manchmal leicht anfeuchtet dann kann man einfach nach drei Jahre, zwei Jahre, zehn Jahre sagen wir ok, ich habe es rosa gemacht jetzt möchte ich es aber weiß haben was war?
00:27:59: Das Kinderzimmerkinder ist groß geworden als ausgezogenes Studium.
00:28:02: Ok!
00:28:02: Jetzt möchte ich mal einen Büro daraus machen.
00:28:03: Ich finde nur okay kein Problem.
00:28:05: da kommt z.B.
00:28:05: Vasilemfarbe einfach wieder drauf und da passiert gar nichts.
00:28:08: Man frischt das sogar auf, man macht es vielleicht das Material wieder.
00:28:11: Aktiviert man denn sogar ein bisschen bei Kalt?
00:28:14: Damit wird das Material etwas wieder aktiviert und wieder ein bisschen offenporiger gemacht.
00:28:18: Wir bekommen wieder ein paar neue Material drauf.
00:28:20: Und dann kann's natürlich wieder angehen und wieder mit der Zeit mittelauf.
00:28:27: Auf jeden Fall gab es vielleicht auch so ein bisschen, als ihr die Idee entwickelt habt.
00:28:30: So einen kleinen Aha-Moment, wo ihr gesagt habt warum macht das tatsächlich nicht jeder?
00:28:34: oder warum machen das nicht mehr Leute?
00:28:36: Dass er gedacht hat Warum ist dieses ja eine Neumode schon noch immer so etabliert und diese alten Traditionen so ein wenig in den Vergessen hat geraten?
00:28:44: Eigentlich die Zeit.
00:28:46: Und wir haben gemerkt dass in Deutschland beim Bauen geht es um die Norm und schnell sein Das ist Traditionelle Produkte können das oft nicht mithalten, also schnell sowieso nicht und oft auch dien.
00:28:58: Ja man versucht mitzugehen auch mit natürliche Produkte aber viele Handwerker können überhaupt nicht damit umgehen.
00:29:03: Das war bei uns manchmal sogar der Herausforderung, wenn er sagt okay Kaltputzen erwarten, nee doch mach ich nicht, das ist mir zu kompliziert, was braucht mich?
00:29:08: Und sogar Leute die eine Ausbildung dahinter haben sie können mit manchen Produkten überhaupt nicht gut umgehen.
00:29:12: Also es gibt wirklich viele Handwerkern, die Kalk- und Lemo überhaupt nicht beirschen Genu die traditionellen Produkten oder sagen wir dafür hauftüchtig nicht, ich gönne den Produkt nicht.
00:29:21: Und da kommt man schon wieder manchmal an seine Grenzen.
00:29:24: und dann muss man wirklich sagen, okay das ist mit Schulung zu tun, mit Information.
00:29:29: Das muss auch schnell gehen natürlich weil ein Handwerk kostet auch pro Stunde.
00:29:33: Und wenn man sagt oh ich lasse ja mal einen Lehmputz an die Wand, mache auch eine Lehmfarbe, das ist aber das Dreifache von ganz traditionalen Baumbrötchen, meine Rolle und Pferde.
00:29:39: Ja und viele Bauhänden wollen natürlich auch versuchen natürlich Bauprojektion unglaublich teuer.
00:29:44: Dann versucht man auch ein bisschen wo es geht zu sparen.
00:29:46: und ja dann sind langsam, langsam step by step ist man so reingerutschen diese schnelleren, sagen wir moderne Materialien.
00:29:54: aber nach zehn, zwanzig Jahren kamen die ersten Rechnungen leider.
00:29:58: Und jetzt merkt mal wieder dass sie den Dance wieder anders neigt und sagt okay na wir brauchen vielleicht doch wieder gesundere Produkte und da muss man sich auch wir selber uns wieder reinfuchsen.
00:30:07: Das war auch für uns nicht selbstständig.
00:30:09: Vor den Studien habe ich auch ein paar Sanierung gemacht, ich hatte mich schon mit Bauprodukten relativ gut aus und da sollten wir uns wieder komplett reinwuchsen in den alten Baustoffen.
00:30:18: wie regieren sich, wie lange ist die Trocknungszeit?
00:30:21: Warum bekommen sie manchmal Risse?
00:30:22: Wie können wir denn das vermeiden?
00:30:24: Da sind wirklich eine ganze Schulung nur für sich!
00:30:26: Und ja, es macht tatsächlich dann das manchmal etwas am Anfang.
00:30:30: Tatsächlich auch so eine Firma ist ein bisschen schwieriger gemacht und wir haben selber sehr viel Zeit im Weg sind in der Forschung knapp zwei Jahre sogar und jetzt geht immer ab und zu mal weiter.
00:30:38: Wir machen immer ständig ein paar neue Versuche um zum Beispiel wenn wir merken was muss fangetünt werden oder müssen was Neues herstellen.
00:30:45: aber wenn man das weiß Dann kann man damit umgehen.
00:30:48: und wir sagen auch immer die Handwerker, hey wenn ihr Probleme habt das passiert doch sogar regelmäßig.
00:30:52: Bitte rufen sie an!
00:30:54: Kein Problem, zum Beispiel im Bauherkauf des Materialbundes kommt der Handwerke und dann bekommt er den Handwerk auf.
00:30:58: Die Leitung ist ja da aber die haben die ersten Sorgen noch.
00:31:01: wie kennen das Produkt nicht.
00:31:02: ich habe eigentlich nur Gipsputz gemacht.
00:31:04: wie geht überhaupt nochmal Kalkputz?
00:31:06: Das geht doch relativ schnell, dann reden wir mit Laura oder dich.
00:31:10: Machen wir eine halbe Stunde kurz Telefonat manchmal sogar fünfzehn Minuten das reicht und dann sieht man auch seine Sorgen weg kommt der Handwerker und bekommt Nachrichten.
00:31:17: Oh ich würde gerne mit euch arbeiten.
00:31:18: für ein Produkt.
00:31:19: super die hat sich super auftragen lassen war geschmeidig war wie eine Kreme.
00:31:23: ok ja alles gut gelaufen und dann war okay.
00:31:26: es war.
00:31:26: zuerst mal diese Überbindung wieder mit traditionellen Materialen vor Beiten und dann wenn sie wissen ok es dauert länger ist trocknet langsam.
00:31:33: auf dass muss ich achten.
00:31:35: dann kann man es wirklich schaffen, wieder traditionelle gesunde Baumaterial zu benutzen.
00:31:39: Einfach nur auf kleine Details achten
00:31:42: das reicht.
00:31:42: Oh und ich habe einen persönlichen Baum.
00:31:44: moment in unserer Phase und unsere Anfangsphase war Domenico und ich einmal zu einem Kurs in der Architektenkammer in Italien in Bologna.
00:31:55: genau da haben wir Domeniko wie er eben gerade gesagt hat hatte bereits vorher Erfahrung mit Sanierung mitspachteln.
00:32:04: Für mich war das vollkommen Neuland am Anfang, aber auch ich habe das beigebracht bekommen mir wurde das gezeigt.
00:32:10: und ja wenn man dann so sieht, wenn man auf Teil einer eigenen Wand und eines eigenen Projektes ist und man dann am Abend voller Schweiß vielleicht auch ein paar Tränen die man weggewischt hat da steht vor so einer fertigen Wand und sich denkt wow das hab' ich gemacht!
00:32:26: Das is meine Wand!
00:32:27: Das ist ein tolles Gefühl und das würde ich sagen mit meinem Augenblick.
00:32:31: Ja genau, wirklich!
00:32:33: Laura hat sich unglaublich, sie lernt es wirklich schnell.
00:32:35: Sie hat sich gut reingefuchst auf in der Materie weil oft sagt man Handwerke ist nur für Männer.
00:32:39: das stimmt überhaupt gar nicht.
00:32:41: jeder kann sich das gar nicht mit Sexualität zu tun dass eine Frau der Mann okay ich kaufe mir einen ein und ich möchte selber sanieren.
00:32:48: dann kann jeder der wirklich Lust hat sich erstmal ein bisschen reinzulesen oder das Material zu probieren kann das wirklich machen.
00:32:54: und einmal eine Küche gemacht dann konnte ich leider nicht dabei sein und ich habe ein bisschen körperlich etwas mehr Stärke.
00:33:02: Tut mir leid, ich schaff's nicht.
00:33:03: Wir hatten an den Kunden dazwischen.
00:33:04: Es gab irgendetwas wo wir ... Und hat sich selber eine ganze Küche gespachtelt und mit einem unglaublichen Ergebnis, wo ich selber sagen wollte, oh la la!
00:33:13: Da wirklich ja so meiste Arbeit... Und
00:33:16: deswegen an alle, die auch mit so was starten.
00:33:19: Vielleicht mal unserem Kalkspachtel?
00:33:20: Wir sagen immer bei vielleicht vier Wänden Starte mit der Wand, die hinter der Tür ist oder wo du weißt da kommt auf jeden Fall ein Schrank hin.
00:33:29: Weil die ersten Kalkstriche oder die ersten Spachtelstriche werden vielleicht noch nicht so perfekt aber wo der Schranknacher nicht steht, die frei ist.
00:33:37: Das soll bitte die letzte Wand sein, dass das Highlight nachher von allen Verwenden die letzte ist.
00:33:41: Bei irgendwann arbeitet man sich da so rein und bekommt das Händchen dafür und kriegt es dann auch hin.
00:33:47: Das ist immer so ein Tipp, den wir als Kleinhind noch mal mitgeben.
00:33:50: Auf jeden Fall!
00:33:51: Das sollten die sich alle mal auch schreiben tatsächlich.
00:33:54: Aber ich finde das klingt wirklich sehr interessant was auch ihr für Produkte anbietet.
00:33:58: Ihr habt ja tatsächlich auch eine große Bandbreite.
00:34:01: Was macht die vielleicht auch so ein bisschen besonders?
00:34:04: Vielleicht auch so n bisschen über Nachhaltigkeit nochmal?
00:34:07: Ein bisschen drüber hinaus.
00:34:09: Ja, ich finde das Individuelle ist auch so eine starke Sache.
00:34:12: Wir arbeiten ganz stark mit Inarchitekturbüros zusammen und gerade da zum Beispiel im öffentlichen Raum möchte man einfach was Neues sehen wenn man in ein Café reinkommt.
00:34:23: Wenn man Räume hat wo viele Menschen durchlaufen und da gerade etwas neu gemacht wird will ich was Neues aussehen.
00:34:30: Und wenn da eine Wand ist die total personalisiert ist auf dass ganze Konzept abgestimmt ist und es nachher ne vollkommen runde Sache Das merkt man einfach.
00:34:40: Man steht im Raum und sieht, dass das durchdacht ist.
00:34:45: super mitarbeiten, weil wir haben letztens einen Stoffmuster zugeschickt bekommen und gesagt davor steht dieses große Sofa.
00:34:52: Und wie hätten jetzt eine Wandgärde die passt?
00:34:54: Dann konnten wir das Ganze nachher farblich abstimmen durch den Baustut hier hinter auch Pigmente Eisenoxid-Pigmente, mit denen wir arbeiten also auch total natürlich.
00:35:03: Und so konnten wir dann dem Projekt danach das Idyp nacher mitgeben.
00:35:08: Bei solchen Projekten merkt man einfach dass da dann auch Materialien sind wo danach tiefe Atmosphäre drin ist dass wir da stark individuell arbeiten können.
00:35:17: Ja, und was vorher mit Bandbreiten?
00:35:19: Wir haben tatsächlich eine sehr große Bandbreite an Produkte mittlerweile aber ich will sagen, achtzig Prozent ist aus Nachfrage gekommen!
00:35:25: Wir sind wirklich mit so.
00:35:26: erst mal ganz wenige Produkte geschah, dann bin ich nur Kalkputz fertig und danach kam der Kunde und sagte Na ja, aber ich möchte die schlemmen von euch nicht!
00:35:34: Ich möchte die Farbe!
00:35:34: Warte, haben wir nicht!
00:35:35: Wir haben nur den Putz!
00:35:36: Nein, ich möchte doch die Farben!
00:35:37: Ich würde jetzt keine andere Hersteller haben.
00:35:38: Ja geht aber nicht!
00:35:39: Haben wir nichts!
00:35:40: Ja wie lange gebrauchst du um das zu entwickeln?
00:35:42: Da glaube ich, das war es jetzt mal... Okay, die wissen wir, wir haben den Kalk putzen wir.
00:35:44: okay auch Das könnte gehen.
00:35:45: Okay, lass ich mal ... Ich hab gesagt, zwei, drei Monaten?
00:35:49: Ja, da kann ich warten!
00:35:50: Und dann kam es zum Beispiel der erste Kalkfarbe drauf und so hat sich das wirklich gestapelt.
00:35:54: Da meinte er, ja, könnt ihr das gleiche was hier mit dem Kalk gemacht auch nicht mit den Leben machen weil wir wollen das Sagnix-Santal haben aber wir möchten keinen Sand verwenden.
00:36:00: Könnt ihr das Gleiche machen?
00:36:02: Ja oder nein?
00:36:03: Das ist natürlich vor Jahren danach und so hatte sich das entwickelt aus der Nachfrage raus, weil die Leute haben gemerkt sie wollten Vielfalt haben.
00:36:10: auch in der Branche war nachhaltig vielfalt.
00:36:12: und jetzt mittlerweile ... Ich weiß nicht, wie jetzt ich produktlich war es nicht mehr.
00:36:15: Genau!
00:36:16: Ich muss Dominico teilweise bremsen wenn er da mit einer neuen Idee
00:36:19: kommt.
00:36:27: Aber merkt auf jeden Fall kreativer Input ist da.
00:36:30: Gab es vielleicht auch jetzt, ihr hat erzählt dass ihr tatsächlich in Italien wart?
00:36:34: Auch bei der Architektenkammer gab's da vielleicht auch so ein bisschen was euch ein bisschen inspiriert hat weil wenn man da so ein bischen natürlich die Farben sieht ich finde das ist schon so ein Bisschen hier tatsächlich auch ein bisschen mediterran.
00:36:45: Ja vor allem werden wir reisen machen immer viele Fotos und wenn man dann die ganzen farben sieht natürlich sowieso jeder der Reis zieht viele schöne neue Sachen gucken tatsächlich immer auf die Materialien jetzt in Italien.
00:36:58: Wo waren wir?
00:36:58: Was war das, die Allgabe?
00:36:59: War
00:37:00: er in
00:37:01: Apulien?
00:37:02: Genau!
00:37:03: Da die vielen alten Häuser, die Farben, die man da einfach sieht, inspirieren einen total.
00:37:06: dann wenn man den sieht, da wurde früher viel mit Kalk gearbeitet und diese Altenmaterialien sind immer noch da und wenn man diese Einflüste dann einfach wieder mit reinbringt und das ganze hat ja durch Domenico diesen italienischen Touch von allem, auch alle unsere Produkte haben italienische Namen genauso wie die Farben Pesca alles italienisch angehaucht.
00:37:28: Irgendwie für uns ist das halt Identität unserer Marke aber halt auch einfach diese Leidenschaft dieses Italienische.
00:37:35: irgendwie bringen wir das dann halt auch mit unseren Materialen.
00:37:38: Man merkt das auch schon an den Erzählungen her.
00:37:41: Ja, also wenn man jetzt nicht gewusst hätte dann hätten wir uns ein bisschen rausgehört vielleicht auch.
00:37:47: Wir haben tatsächlich auch eine Freundin, wir haben vor kurzem angerufen und meinte hey meine Küche kompletzanieren in Berlin und sie kommt aus Spanien und sie meint ja kann ich eure Kalkfarbe dafür haben?
00:37:59: Und dann hat sie ihre Mutter mit sich zusammen die ganze Küche mit unserer Kalkfarbe gestrichen.
00:38:03: Sie meinte, sie war so glücklich und fühlte sich zu Hause.
00:38:06: Also weil sie kommt aus Spanien und Südländer haben tatsächlich eine höhere Identität, also identifizieren sich besser mit Kalks zum Beispiel, da wurde auch sehr stark verbenutzt.
00:38:14: Auch das unterschiedliche Gründe sogar auch das identifiziertes Gründe.
00:38:16: Es gab natürlich auch Robert Manaria-Fälle glaube ich waren.
00:38:19: Das wurde die Stadt zum Beispiel sehr stark mit irgendwelchen Viren... Wir trafen um Krankheiten und da wurde tatsächlich die ganze Häuser mit Kalk gestrichen.
00:38:25: Auch in Napoleon, damit man natürlich diese Krankheit bekämpft, damit die Stadt durch diesen Kalk gereinigt wird.
00:38:31: Einer der Gründe warum auch damals auch Kalken dieses Länder benutzt hat.
00:38:34: Und natürlich auch zum Beispiel von der Spanierin, die sich auch ein bisschen in den Heimat fällt oder in die Tränen.
00:38:38: und dann sagt man okay, man kommt in Wohnungen und die fühlen sich genauso aus wie bei sich zu Hause im Land.
00:38:43: Dass man merkt weil Schimmert komplett anders das Produkt natürlich.
00:38:47: Und dann denkt ihr euch fühle mich so wie Zuhause?
00:38:51: Die Stadt genau wo sie herkommt, habe ich tatsächlich vergessen.
00:38:54: Aber auf jeden Fall sie meinte die fühlte sich genauso wie zu Hause und das war natürlich auch wieder schön um sein.
00:38:57: okay wir haben hier nur ein gesundes Material geben Wir haben da auch einen Wohlfühl oder Heimatgefühl zusätzlich sogar geschenkt.
00:39:05: Das war für uns noch eine Bereicherung an Emotionen
00:39:08: Auf jeden Fall, also ich finde man merkt das auch anhand der Farben.
00:39:11: Vielleicht wenn man sich das so ein bisschen an eine Wand macht dann hat man doch vielleicht auch ein bisschen mediterranes Gefühl da auf.
00:39:16: vielleicht für Leute die so ein Bisschen Fernweh haben ist es natürlich auch noch mal so ein bissel schöner an einer Wand zu haben und dann so ein bischen vielleicht in den letzten Urlaub in Spanien oder vielleicht auch Italien nochmal so ein bißchen zurück erinnern.
00:39:25: Also finde ich auf jeden Fall schön und auch die Farben tatsächlich dass es total meint.
00:39:28: Ich muss gleich nochmal durch
00:39:30: die Produkte gucken!
00:39:32: Ich habe auch so ne Wand im Badezimmer aber natürlich bei... herstellt, geht es natürlich auch Herausforderungen.
00:39:41: Und ich glaube da steht ja jeder so ein bisschen vor wo das so ein bissel zwickt und zwackt und gar nicht so einfach funktioniert.
00:39:46: Gab's vielleicht auch so Momente wo ihr vielleicht mal so'n bisschen kurz gezweifelt habt ob das alles hier so funktioniert oder ob das wirklich alles Hand-und Fuß hat sagt man ja auch immer gerne?
00:39:54: Ja wir hatten tatsächlich immer mal Probleme mit unseren Materialmustern weil wir natürlich wenn Domenico anfängt in unserer Werkstatt an einem Material zu experimentieren machen wir immer nur kleine Muster waren dann da immer so ein kleines bisschen am Zweifeln, ob das tatsächlich funktioniert.
00:40:10: Weil irgendwie konnte unser Holzträgermaterial nicht oder der Kalk hat er nicht dran gehaftet und wir dachten, Material ist das Problem.
00:40:17: aber dabei war es einfach die Kombination Holz also Holzplatte war das Problem.
00:40:22: Und wenn wir es dann gesagt haben Wir versuchen jetzt einfach in der Wand und die Wand funktionierte und wir verstanden haben Es war einfach, die Herangehensweise war das Problem nicht.
00:40:30: Das Material.
00:40:31: Das waren immer mal so Momente wo man dachte du wirst grad zurückgeworfen.
00:40:34: dabei waren es einfach nur der kleine Maßstab dadurch dass wir klein gestartet sind.
00:40:39: wir sind bei null gestartet.
00:40:41: da waren diese kleinen Steps die man einfach durch kleine Muster machen musste waren Herausforderungen.
00:40:46: aber
00:40:47: Ja, genau.
00:40:48: Dadurch dass wir bei Null gestartet sind mussten wir uns halt auch viel einfach selber aneignen und herausfinden was der Weg wie geh ich in den Vertrieb tatsächlich rein?
00:40:58: Wie kommt das Geld dann am Ende des Monats oder kommt es immer wieder rein?
00:41:03: Genau zum Beispiel bei den Holzplatten was Laura meint am Anfang also wir sind wirklich von null gestartet.
00:41:08: Wir haben das Materiel natürlich grundiert aber Holz hat auch Gerbstoffe.
00:41:12: Und wir wollten das gleich machen, wenn es durch die Puststrägerplatten, aber sie sind unglaublich schwer und fühlen man sich zuschickt.
00:41:16: Das ist... dass zumiert sich trotzdem das Gewicht bei Zinsfans?
00:41:19: Ich muss, weil ich dachte okay dann nehmen wir dünnes Holz.
00:41:22: danach wurden die Musselmasche hier machen weiß und da kommt einfach so gründliche raus und gesagt okay war's falsch gemacht!
00:41:27: Ja das waren einfach nur die Gerbststoffe von den Holzsträgeplaten.
00:41:30: ja obwohl die grundiert waren trotz dem drüber kamen.
00:41:32: das war zum Beispiel noch auf Detail zu gehen.
00:41:34: und dann natürlich die Herausforderung von den Maßstabräumlichkeiten.
00:41:38: Wir hatten vorher kleine Räumliche, dann mussten wir auch größer werden.
00:41:41: Jetzt bald muss es wieder größer sein.
00:41:43: und da wir ja wirklich von Null will oder schon bereits erwähnt hat gestartet sind und versucht haben natürlich unsere Firma in unseren Händen zu lasten weil Natürlich jeder macht natürlich sein Business-Modell, aber viele machen noch.
00:41:55: Ich möchte gründlich wiederverkaufen und haben ein paar Tausende Autos rauszuziehen.
00:41:58: Bei uns war es eigentlich aus Leidenschaft.
00:42:00: also wir haben gesagt Wir wollen eine Firma haben die viel vielleicht mal an unsere Familie auch weitergeben können oder so eine wirklich aufs Leidenschaft raus.
00:42:07: Und das ist woran wir glauben was wir mögen und was uns wirklich den Tag erfüllt.
00:42:12: Und manchmal wenn wir sogar neue Farben herstellen, dann sind wir wirklich... Wir haben sogar richtig soviel im Büro gelacht!
00:42:16: Wir haben nicht meine Uhrzeit wie es war weil wir haben soviele neue Farbe, wir haben einfach experimentiert.
00:42:21: Das lässt uns aufblühen.
00:42:23: Nur kurz auf den Punkt zurück, das Problem ist natürlich war auch zu unserer Gegend im Mittel.
00:42:26: Weil wir wollten, dass es gibt viele, die kommen oft an und fragen sogar bis vor ein paar Wochen, ich gebe euch dreizehundert Euro aber ich will zehn, zwanzig Prozent von der Firma ab.
00:42:32: Nein!
00:42:33: Also wie unsere Produkte nachhaltig sind, wachsen wir auch nachhaltiger.
00:42:37: Aber mit unseren Kriterien, wir verkaufen nicht unsere, sagen wir Säle, sondern unsere viermal nur für Kapitalismus, das interessiert uns.
00:42:45: Wir machen es auf unsere Weise, mit unseren Werte mit gesunden, nachhaltige Werte und glauben auch eine Wirtschaft die wirklich auch nachhaltig ist.
00:42:55: Und die nicht nur auf Kapitalismus bestehen.
00:42:57: okay ich muss irgendwas machen sofort wieder verkaufen.
00:42:59: nein das muss nicht unbedingt sein weil die alte Firmen hatten in Deutschland auch diesen Reichtum diesen Bestand erzeugt und jetzt dieses ganz schnell was wir auch gerät haben wie in der Baubrasche.
00:43:08: aber genauso wie auch leider ein bisschen das Start-up Welt auch mittlerweile da ist muss ganz schön dass machen sofort alles wieder mal Anteile verkaufen weil ich ganz schön ein bisschen Geld haben möchte das der Störte mag.
00:43:18: Du hast irgendwas erzeugt, was vielleicht mit den Jahren riesig geworden wäre und du es einfach an den Ersten anbietet.
00:43:23: Das verkauft und das geht manchmal so zack-zack, zwei Palonaten kurz gegründet wieder weg... Und wir haben gesagt, es kann auch anders gehen.
00:43:29: Obwohl das natürlich uns manchmal wirklich fast kurz vor Tränen manchmal auch gebracht hat.
00:43:32: Es gab Momente wo er gesagt okay wie bezahlen wir die Miete?
00:43:35: Wenn man ehrlich ist, dass jeder Start-up wieder mit konfrontiert.
00:43:38: Genau so ein Start up Live ist auch nicht nur Rosa und wir experimentieren freudig für uns hin sondern es hat natürlich auch seine harten Zeiten und Phasen.
00:43:45: aber wenn man das Ganze mit Leidenschaft auszieht und weiß wofür man das macht und das im Blick behält ja ist das ein guter... Antrei war, dass man durch solche harten Zeiten auch einfach durchkommt und sich da durchbeißt.
00:43:59: Und das nächste Projekt dann einfach sucht, wenn es nicht von alleine gerade reinkommt.
00:44:04: Genau!
00:44:05: Ja aber ich kann es auch verstehen.
00:44:06: tatsächlich, wenn man so ein Unternehmen vom Kleinauf und so viel Schweißblut tränen wahrscheinlich da reingesteckt hat, dann sagt man auch Ich möchte das auch nicht abgeben und ich möchte was... Ich möchte daraus wachsen oder natürlich will man da auch mitwachsen.
00:44:18: Und wenn man dazu viel reingesteckt hat, kann ich das absolut verstehen würde ich auch nicht machen wollen.
00:44:22: Ich glaube wird keiner.
00:44:23: Du hast gerade eben schon ein bisschen angesprochen die Baumbranche ist ja so ein bisschen traditioneller geprägt.
00:44:29: wie reagieren vielleicht die Menschen auch so ein bißchen drauf?
00:44:31: Gerade auch beim Hausbau ist es ja auch immer häufig findet ihr vielleicht sollte man da mehr ansetzen bei den Architekten dass sie mehr wieder auf diesen traditionellen Baustoffen gehen beziehungsweise mehr auf Kalk, Lehmputz.
00:44:45: Wie meint ihr das vielleicht, dass sich das ein bisschen ändert?
00:44:47: oder ist die Menschen so ein bisschen umdenken in dem Bereich?
00:44:50: Ja tatsächlich du bist genau auf den Punkt gekommen.
00:44:53: Das geht mit den Kurzen.
00:44:54: Wir haben tatsächlich angefangen den Architekturberuch zu gehen und kurzer zu machen, die ungefähr eine Stunde zwei Stunden dauern und wir haben es gemerkt jetzt funktioniert wirklich gut und dadurch können wir die Leute die Produkte zeigen auf dem Punkt gehen, ob uns das funktioniert wie es auch sieht, was man achten muss und sie ein bisschen so reinbringen.
00:45:11: Genau!
00:45:11: Und wenn auch der Entkunde merkt, dass da ein Wissen hinter ist.
00:45:17: Dass der vor allem steht, der Architekte in der Architekte weiß wovon er spricht?
00:45:22: Dass das natürlich viel Skepsis wegverlässt und gerade wenn man Materialien vielleicht auch nur davon hört und vielleicht Vorteile theoretisch vorgesetzt bekommt, dass es nicht ganz außergekräftig ist als wenn man dann natürlich dann auch nochmal etwas sieht oder vielleicht auch einfach haptisch was in der Hand hat.
00:45:39: Dass man so auch viel Skepse ist wegbekommt.
00:45:41: Zum Beispiel in der Baubranche, wir begleiten sie manchmal wirklich mit.
00:45:44: Wir sagen die haben natürlich der Ängste weil zum Beispiel die kennen das Produkt nicht aber sie mögen die Haptik und da ist es wirklich zuerst mal das erste Projekt.
00:45:50: manchmal wenn man wirklich oft einen Punkt bringt.
00:45:53: Manchmal haben wir kaum gewöhnt, weil das erste Projekt wenn wir die ganze Stunde berechnen würden wie viele Stunden sie manchmal begleitet haben und das sollte man das so honorieren könnte man auch nicht.
00:46:03: Es waren Projekte wo eigentlich zum Beispiel das Produkt zum Beispiel Wir haben ein Zimmer gemacht, sagen jetzt an vor viertausend Euro.
00:46:09: Aber wir waren für zehn Stunden in Austausch weil das erste Projekt ist und mit den Handwerken und Vororten nochmal gucken okay was war der Altbau?
00:46:17: Was müssen wir hier machen?
00:46:17: Und es gibt diese Risse und oft war für uns selber sehr viel investiert auch in Zeit.
00:46:24: aber dann kommt alles wieder zurück Dann kommen die Ergebnisse, dann ist die Firma auch glücklich da merken sie ok es hat funktioniert super.
00:46:30: und dann kommt natürlich dem Folgeauftrag.
00:46:31: Das ist sonst schon öfter passiert.
00:46:33: Gerade
00:46:33: in der Bronzebranche muss man euch noch mal so ein bisschen umdenken stattfinden und ich finde, da sollte man vielleicht eher ansetzen.
00:46:38: Tatsächlich die Leute informieren sich natürlich.
00:46:41: aber wie eben auch schon gesagt hat, ich glaube da setzen müssen auch ein bisschen Architekten nochmal ein bisschen ansetzen und da ein bisschen auch wissen mitbringen damit die Kunden dann auch im Endeffekt dieses Produkt auch wirklich verstehen auch.
00:46:51: Ich glaube, da muss man schon viel eher ansätzen.
00:46:53: Vielleicht nochmal so ein bissel wie sieht denn euer Alltag jetzt gerade aktuell auf?
00:46:57: Gibt es so ein paar Experimente vielleicht auch in Entwicklung?
00:47:02: hinter diesen ganzen Entwicklungen oder vielleicht auch schon eher so Vertrieb, Gespräch oder Wachstum.
00:47:07: Was findet der aktuell jetzt bei euch?
00:47:08: So
00:47:10: ein normaler Alltag bei uns startet in... im Architekturbüro, wo wir mal wieder unsere Materialien präsentieren.
00:47:17: Das machen wir auch eigentlich ganz gerne zusammen teilweise vielleicht auch auf dem Weg zum Büro dass wir irgendwo vorbei schauen und uns nochmal wieder kurz vorstellen zeigen was wir Neues haben.
00:47:27: das machen wir Auch regelmäßig.
00:47:29: Und dann endet der Tag auch Ganz oft in unserer Werkstatt Wo wir entweder unseren Materialien wieder anmischen Für Verkäufe die Wir Dann tagsüber reinbekommen Haben Oder wenn wir dann doch wieder sagen, oh Dominik hat schon mal wieder eine Idee und wir müssen nochmal irgendwas tüfteln.
00:47:45: Dann sind Ende der Tag auch mit ganz dreckigen Händen das wir in der Werkstatt stehen und unsere Materialien zusammischen und neue Muster sparteln.
00:47:55: Genau da ist es auf den Punkt gebracht.
00:47:58: Manchmal tatsächlich oder herr öfter bringen ein paar neue Ideen tatsächlich rein weil natürlich wie wir haben vorher von Altbau geredet manchmal passiert wirklich die Ausgangslage komplett anders als andere Projekte.
00:48:08: Dafür könnte man eigentlich besser machen für so ein Projekt.
00:48:11: Dann starrt man mich mal auch lauter, was auch richtig ist weil sonst sind wir dann einfach glaube ich hundert Produkte aber ja... wirklich sehr viel dürfte.
00:48:20: Manchmal auch so, das läuft auch parallel sehr oft.
00:48:23: Wir haben zum Beispiel wir wollen den Putzer etwas dünner weil manchmal machen wir auch hauptsächlich jetzt mittlerweile die Entbeschichtung.
00:48:28: Das heißt dass auskannst du mal traditionell gebaut werden oder der Lähen putzer kalt putzer kann auch etwas dicker von normalen traditionell und dann kommen wir für z.B.
00:48:36: Die Endbeschrichtungen auch.
00:48:38: Und da versuchen wir es gibt viele Leute die wollen nur zum Beispiel die haben schon ein alter Kalkputz aber ist mittlerweile sehr stark chroniert und sie möchten nur was manchene Kalk glätte.
00:48:45: So eine relativ dünne mit der Perla da und sagen, okay das ist voll was viel festes.
00:48:50: Eins bis drei Millimeter ist mittlerweile bis Null Komma sieben Fünf durch die Empfangkörnung also durch die Pfandhöhung der Körnung und kann man so viele Blätter und Döner und das geht sogar viel schneller.
00:49:00: So unter diese Sachen tüfteln wir auch gerne.
00:49:03: Genau und vielleicht noch mal einen Alltag der dann von bei uns nicht nine to five einfach ist wenn wir da vielleicht doch auch mal ein kleines bisschen unsere Freizeit vielleicht in eine Werkstatt verbringen und wieder einmal wieder mit einem eigenen kreativen um die Ecke kommen.
00:49:17: Vielleicht selber mal auch eine Lösung brauchen und daraus merken würde gerne an diesem und diesen Projekt gerade für mich arbeiten und habe da so ein kleines Kunstwerk im Kopf, dann kommt Domenico kommt mit um die Ecke, mit einem passenden Material dafür.
00:49:29: Und dann denken wir, oh Mann!
00:49:30: Da ist vielleicht doch auch was dran, das wir ja vielleicht dann auch auf den Markt bringen können und vielleicht hat dann irgendwer anders da auch Interesse daran.
00:49:37: Und zu sind zum Beispiel auch so die letzten Designbeton-Produkte entstanden oder einfach aus dem Grund weil wir selber verstehen und realisieren dass bei uns auch Materialien durch das Sieben des Bauschutz auch einfach nochmal überbleiben.
00:49:49: Vielleicht etwas größere Steine, die nicht in unsere Putze reinkommen?
00:49:52: Dann kamen dann auch so Ideen zum Designbetonen, dass diese größeren Materialien damit reinfließen können.
00:49:57: Und so entstehen dann hier und da dann auch einfach noch mal diese vielen Ideen bei uns.
00:50:03: Ja, damit wie die ganze Sibli verwendet.
00:50:05: Das heißt jetzt wird wirklich nicht wieder ausgeschüttet weil wir hatten damals wirklich, nachdem wir zum Beispiel für den Putz das Material sieben, dann bleibt oft so eine Köhlung.
00:50:13: Und dann Laura war damals zwar, sie wollte eine Vase beziehen.
00:50:17: Sie hat gesagt, das Terracotta-Vase glaube ich.
00:50:18: und er sagte euch möchte eine VASE beziehen?
00:50:20: Warte, warte, eine Sekunde!
00:50:22: Dann natürlich Fusche, Fuscher, FUSCHE!
00:50:24: Dann hatte ich die Studie ok probier mal das Tütchen, probier einmal das am Wochenende und dann ist das geklappt okay super da setzen wir damit an.
00:50:32: und ja dann gucken wir einfach was daraus entsteht haben wir vier fünf unterschiedliche Beton.
00:50:39: Also wir machen das hier auch Designbeton, aber nur für Künstlerbedarf oder nicht für die Beschichtung von den Häusern natürlich.
00:50:46: Und da ist es relativ spannend weil sich auch die Farbene aus dem Bauschutt geben, was auch interessant ist.
00:50:51: also wir haben unterschiedliche Haupttünen und dann war auch gesagt Jetzt auch irgendwie ein bisschen narschaltiger und da gibt es auch mindestens fünfzehn Prozent Bauschutanteil, auch mindestens.
00:51:00: Und das funktioniert auch an wann frei.
00:51:02: Da wo ich schon kleine Kunstwerke gemacht, Möbel bezogen, Betonbilder hergestellt also für die Wohnung mit alten XPS Schaum was übrig geblieben ist von den Sanierungen und haben so Leute sich das recht geschnippt zusammengeklebt und dann mit dem Designbeton verkleidet und da kamen wirklich fast ein Kunstwerk daraus.
00:51:18: Also ja...
00:51:19: Ich würde gegenseitig ziemlich viel abgeben.
00:51:21: Nein aber tatsächlich finde ich das super interessant!
00:51:24: Gibt es da vielleicht auch, sind das vielleicht auch diese Momente?
00:51:26: Auch in diesem Entstehungsprozess wo ihr sagt so hey das macht unheimlich viel Spaß.
00:51:30: Das ist so einer der schönsten Momente jetzt die ich mir vorstellen können im Alltag auf von der Firma.
00:51:36: oder gibt es noch so andere Momente wo er sagt ey dafür genau dafür mache ich das tatsächlich.
00:51:40: Ja genau ich glaube es ist ein bisschen die Balance dass wir unser Beruf gerade so ein bisschen unsere Leidenschaft mit aufgreift, einbindet.
00:51:49: Und ich glaube das sind für mich einfach finde ich schöne Momente wenn man dann sieht dass wir ganz stark in unserem Hobby mit drin stecken und das zu unseren Beruf machen konnten.
00:51:59: Ich glaube wenn wir dann tatsächlich in solchen fertigen Projekten dann auch stehen mit den Leuten mit denen wir dann halt einfach Weil wir dann immer diesen starken Austausch haben, dann einfach da vielleicht im fertigen Badezimmer zu dritt in dem Pläne stehen und alle an den Wänden streichen.
00:52:13: Und alle einfach happy sind.
00:52:14: Das ist eine richtig tolle Momente die wir mit unseren Kunden haben.
00:52:20: Ja weil unsere Arbeit das ist keine Standardarbeit.
00:52:23: Es hat auch keine feste Uhrzeiten.
00:52:25: also manchmal basiert sogar dass wir tagsüber so gar den ganzen Tag vertrüllen.
00:52:30: Wir brauchen das auch manchmal, wir müssen wie so eine Gedanke ja manchmal wieder stabilisieren.
00:52:33: Denken wir sind die nächsten Schritten und dann tüfteln wir eigentlich bis abends ein internen Projekt oder einen neuen Rohstoff oder was auch immer.
00:52:42: Und sogar das macht uns manchmal sogar glücklich dass wir sagen hey tagsüber können wir kurz die Sonne, können wir mal wieder Energie tanken?
00:52:49: Und danach Mittag jetzt wirklich in deinem Büro oder und dann wird es richtig gearbeitet.
00:52:53: So ne ganz schöne Balance aus selber zu bestimmen was machen wir Projekte, die wirklich gut gelaufen sind und neue Farben entwickeln.
00:53:04: Das ist auch eine Sache was uns oft sehr viel Spaß macht.
00:53:07: Da steckt doch so ein riesen kreativer Prozess hinter.
00:53:09: auch manchmal muss man jetzt seine Gedanken ja auch einfach mal sammeln damit man wieder auch neue kreativen Inputs noch ein bisschen hat.
00:53:14: Doch was Neues aufsteht.
00:53:15: Manchmal gehen wir extra mit Laura, das gehört auch in so halbzunsere Arbeit.
00:53:19: Wir gehen oft auch sogar in andere Städte wenn wir da sind oder in Berlin, wir gehen einfach in lokale die etwas besonders saniert wurden umzukunkei.
00:53:27: Was macht also?
00:53:27: man muss immer mit der Zeit auch mitlaufen und gucken oh mein Gott die waren sie superhaus?
00:53:31: Oder eh die Wanten könnte mal saniert werden
00:53:34: wer weiß Das ist eine Berufskrankheit glaube ich
00:53:36: bei uns,
00:53:37: weil wo wir neue Projekte sehen und schon überlegen, was könnte man da machen?
00:53:42: Und was müsste man vielleicht noch für Lampen ergänzen.
00:53:44: Und
00:53:46: dort kommt da auch vielleicht ein kleines Brief an den Besitzer.
00:53:50: Hey, habt ihr mal einen Interesse?
00:53:51: Da kommt der Autosich auch manchmal gute Feedback und sagt ja könnt mir mal machen halbis Jahr habe ich vor kurz zu sanieren, mach ich es zur Tage zu.
00:53:57: bitte könnt ihr hier mal streichen oder streichen lassen her.
00:53:59: Das war vorher aber auch sehr viel selber gemacht.
00:54:02: jetzt mittlerweile sind wir mir irgendwie sehr gut gedeckt.
00:54:04: das heißt wir haben Handwerke in dem die das Material gut beherrschen und auf eine Aufrufe wenn sie natürlich Zeit habe natürlich die Materialen umsetzen und das bringt auch manchmal
00:54:12: bei.
00:54:13: Also der Kopf ist quasi nie still.
00:54:16: Aber kommen wir noch mal so ein bisschen auf die Region hier zurück.
00:54:19: Wir sind ja jetzt hier in Lemgoth, ihr seid aber natürlich auch so ein bissel weiter weg unterwegs.
00:54:24: Ihr seid in Berlin und da haben wir eben schon drüber gesprochen.
00:54:27: Was hat das euch dann so ein bißchen bedeutet?
00:54:29: Hier euch zu gründen?
00:54:30: gibt es vielleicht Dinge hier in Lemgo oder auch OWL oder vielleicht auch mit der TH zusammen, die für euch das so ein bisschen besonders machen?
00:54:39: Genau, wir sind ja beide haben in Architektur in Detmold studiert und haben da halt zu Detmolt auch einen starken Bezug.
00:54:45: Dominico hat seinen Masternacher auch an Detmol gemacht.
00:54:48: Ich habe meinen Master in Lemgo hier gemacht an der THWL Und wir haben zu diesen beiden Städten einen sehr starken Betrug und freuen uns zum Beispiel jetzt auch gerade zur Detmolar Design Woche hier zu sein immer wieder zu unseren Wurzeln hier zurückzukommen.
00:55:03: Weil das Ganze hier gestartet ist, also wir haben halt diesen starken Bezug.
00:55:06: Und
00:55:06: wir kennen auch mittlerweile sehr viele Leute von der Uni oder parallel... wo wir einen sehr guten Austausch haben.
00:55:12: Ich muss sagen, trotzdem eine Sache für Lengov in Berlin gibt es auch sehr viele, die Pending die Start-up unterstützen.
00:55:18: aber ich muss trotzdem sagen das Lengo, weil das ein kleines Dorf hat überhaupt nichts auszusetzen und wir würden so stark von den unterstützt.
00:55:25: also das muss ich wirklich aus Herzen sagen dass dem von Lengove hat uns immer betreut, obwohl sie manchmal schon fertig waren nach dem Geekstart ja immer nach Jahren.
00:55:34: immer fragen Sie wie können wir was können wir machen?
00:55:36: Können wir euch posten?
00:55:36: Wie können wir euch hier unterstützen?
00:55:39: nie was zurückverlangen.
00:55:40: Wir waren glücklich, wenn uns gut geht und dass wir mit den gestartet sind.
00:55:46: Und das kann ich auch eigentlich aufwärts machen, wenn ihr eine coole Idee habt und gründen wollt also wirklich... Es geht auch in eine kleinere Stadt wie LEMGO, weil die Hochschule ist wirklich sehr gut dafür ausgestattet.
00:55:57: Auch die Masterkurs-Gänge wird schon lauter gemacht.
00:56:00: das hat uns unglaublich weitergebracht in Truppenöership.
00:56:02: Dadurch können wir auch andere Seiten von der Verwaltung auch gut abdecken.
00:56:06: oder wie kommt man genau auf den Punkt, auf dem Konzept?
00:56:09: deswegen und zusätzlich was auch schön ist.
00:56:12: Wir sind schon dreimal dann der Designwochen nehmen wir teil gleiche Bauherren kommen und sagen zuerst mal, ja wir glauben unsere Wohnung nicht das ist schöner aus.
00:56:23: Und dann kommt die an dieses Jahr und sagt hey wir sind jetzt soweit okay was können wir machen?
00:56:27: Okay ich sag mal ein paar Muster her und dass sogar mittlerweile wirklich aufs der Region sogar anfragen kommen.
00:56:33: Sagt Hey ja wie wissen sie seit ihr gestartet?
00:56:35: oder wir haben eine Rewehmung am Museum, man hat einen Zägelalmuseum gesehen oder den Mathe wo wir damals ausgestellt haben oder in der Hochschule sogar weil die sind sogar auf der Webseite und wir würden gerne ein paar Fragen haben zu ihren Produkten.
00:56:45: Und dann machen wir das natürlich besonders gerne, weil wie Laura schon gesagt hat von unseren Wurzeln und ich finde auch natürlich auswestfalen Lippen wirklich schön mit der Natur und die alten Fachwerken.
00:56:56: Auch den Menschen ist es wirklich... Ich liebe trotzdem gern in Berlin aber wenn ich nach Detmold wieder zurückkomme oder nach ostwestfallen Lippe wirklich dann blüche auch manchmal wieder auf.
00:57:04: Das tut mir richtig richtig gut zu sehen eigentlich wie schön es hier ist und wie viel noch hier passiert.
00:57:09: auch dass es wirklich weiter geht und einfach Die Menschen lachen und das Klima schön.
00:57:16: Und die Natur ist so noch so gesund unterhalten, dass man immer noch an die Nachhaltigkeit hier glaubt und die Leute sehr viele Fachwerke hier haben in der Region sagen, ich will es gut leben.
00:57:27: Ich will es schön haben genauso wie mein Umgebung und dann kommen sie uns und sagen, ihr könnt uns damit unterstützen.
00:57:32: Das macht natürlich eine Freude.
00:57:34: Auf jeden Fall finde ich auch schön, so zu hören.
00:57:35: Auch diese Verbundenheit zur der Region.
00:57:38: Du hattest gerade eben nochmal ein bisschen junge Gründe angesprochen jetzt vielleicht für die Leute, die noch am Studieren sind und auch nicht so ganz so wissen.
00:57:45: okay, vielleicht ... Ich habe da eine Idee, vielleicht auch so einen Start-up was würdet ihr den Raden mit auf dem Weg geben?
00:57:53: Aus euren Erfahrungen auch vielleicht so ein bisschen heraus.
00:57:56: Ja das Ganze, die Idee sollte auf jeden Fall stark etwas mit der Leidenschaft eines jeden zu tun haben.
00:58:03: Weil das ist dieses in den Anfängen, was ein Power gibt weiterzumachen wenn es hart ist.
00:58:09: viel Netzwerken tatsächlich viel reden viel aktiv sein viel mitnehmen was es für Veranstaltung gibt sich auch immer mal zeigen also in den Austausch gehen im öffentlichen Raum bei Jeder Kontakt jetzt auch gerade zu der Modell-Designwoche, jeder mit dem wir sprechen.
00:58:25: Irgendwas nimmt man da immer mit raus aus solchen Gesprächen und das ist gerade wichtig weil jeder irgendwelche Impulse geben kann.
00:58:32: Ich hab da jemanden, der da passen könnte oder oh melde ich doch mal bei dem.
00:58:36: Und das sind grade zu Beginn Informationen die ganz viel wert sind.
00:58:40: Ja und zusätzlich einfach machen nicht verschieben Das hat mir tatsächlich damals unser Profi eigentlich eingeredet Machen, nicht verschieben.
00:58:50: Machen!
00:58:50: Da war Tim Braun, der war unglaublich, ist auch Produktdesigner und er hat wirklich versucht... Also das ist mir wirklich geblieben.
00:58:57: Er sagt einfach nicht nur den einfachen Das tun kann was ändern Und wenn man die Idee wirklich fasst dann Konzept.
00:59:04: Es muss wirklich ein Konzept stehen.
00:59:06: Dann ich sage euch würde gehen, nein einfach probieren Was habt ihr zu verlieren?
00:59:10: Es gibt so viele Leute So viele Leute mit so kreativen Ideen.
00:59:14: Auch aus unserer Region, außer aus des Pfannenlippe, nur sie trauen sich einfach nicht.
00:59:17: Es gibt viele Studenten die so schöne Ideen haben.
00:59:20: natürlich ist es am Anfang schwer aber wenn man sich wirklich die richtige Unterstützung sucht dann kann man auch die ersten Zeit zuerst mal mich durch unterstützt durch die Stipendien oder wieder einmal Fickstart.
00:59:28: da kann man jetzt das Zeit ein bisschen so überbrücken und dann wirklich die Idee auf den Punkt bringen dass es auch ein bisschen Fuß fasst unter mann sich auch damit er Unterhalt aufsahlen kann.
00:59:37: Aber wenn es wirklich Fuß hat Beginn auf Zettel zu bringen, alles zu schreiben.
00:59:43: Raus zu suchen, okay funktioniert, funktioniert es nicht.
00:59:45: und dann sich an den richtigen Leuten wenden und sehen was einfach daraus entstehen kann weil viele haben einfach nur Angst.
00:59:51: aber die denen sind gut.
00:59:52: und dann denke ich manchmal wir waren in Studium gab's viele Studenten die hatten so unglaubliche Masterarbeiten gemacht und so schöne Ideen.
00:59:58: und da natürlich das kam man man möchte natürlich Sicherheit und dann verläuft er sagen wo die dir unglaublich gut war fand ich immer Shadov Das war nicht weiterverguckt.
01:00:07: Es war so eine schöne Idee, das war ein schönes Konzept und dann hätte man sich gefreut, wenn man sich vorstellen könnte okay dass wir in der richtige Firma oder große Firma haben natürlich immer Angst von den Staat.
01:00:20: Ja ich glaube da ist einfach diese Hürde überwinden und die Angst und Bedenken auch und was kommt auf mich zu?
01:00:33: Aber man kann es ja überwinden, wie man's auch anhand euch sieht und dass man das auch gut überwenden kann.
01:00:37: Und dass man da wirklich was draus machen kann.
01:00:40: Ich finde immer zum Abschluss immer noch ganz schön, immer so zu hören, was ihr euch ein bisschen für die Zukunft wünscht?
01:00:45: Wo seht ihr euch in ein paar Jahren?
01:00:47: vielleicht eine, zwei Jahre oder generell?
01:00:49: was wünschst du euch einfach für die zukunft für euch und auch für die firma?
01:00:52: so ein bisschen
01:00:53: Genau.
01:00:54: Wenn wir uns zum Beispiel jetzt hier in zwei Jahren wiedersehen würden, dann werden du medikun ich mit einer eventuell noch größeren Palette hier ankommen.
01:01:01: Wir sagen können dass wir noch mehr Materialien recyceln konnten und ganz viele neue tolle Projekte haben realisieren konnten.
01:01:11: Ja
01:01:11: genau.
01:01:12: Jetzt langsamer war tatsächlich manchmal Anfragen oder wir haben sogar Materialien in den Ausland geschickt das wir zb einstatt so deutsch und weiter international auch wären.
01:01:20: Das fängt tatsächlich sogar an.
01:01:23: rausgeschickt in Österreich richtig, wo war das noch?
01:01:26: Also weil wir verkaufen tatsächlich manchmal durch Amazon mittlerweile.
01:01:29: Das funktioniert ganz gut und dadurch haben wir eine relativ große Reichbarkeit.
01:01:33: und dann merken wir okay warum, wo kommt das?
01:01:35: also wir merken zum Beispiel durch den Versand Manchmal das ist okay, das kann ich in Deutschland sein für die Menge.
01:01:40: Da merken oh jemand aus Europa bestellt nur es passiert schon alles regelmäßig dass wir vielleicht mal in so welche Projekte sogar involviert sind dass wir merken ok dass wir mit dabei mithunterstützen sehen ok dass was großes daraus wird und dass ja da sich immer ein bisschen weiter wächst auch in der grüße auch in den mit Angestellten, dass wir auch zum Beispiel die Möglichkeit geben durch unsere vier andere Menschen auch Arbeit zu gehen und das wir wirklich eine deutsche Manufaktur auch bleiben.
01:02:08: Das nicht alles wie leicht wenn natürlich Einruf an Deutschland ist unterstützt anstatt die Firmen ein bisschen aktiv unterstützt, dass die Firme in Deutschland bleiben, die Manufekturen in Deutschland erhalten bleiben und dadurch auch Arbeitsplätze schaffen können was unglaublich wichtig für Deutschland ist.
01:02:23: da sollten auch ein paar Politiker mehr verstellen.
01:02:25: aber ja das wäre vielleicht der Ziel.
01:02:29: Also map es auf meinen Passagern.
01:02:30: Unser Ziel, genau.
01:02:32: Aber finde ich auf jeden Fall sehr schön und auch spannend zu hören tatsächlich gerade jetzt auch diese ganze Geschichte von euch so ein bisschen wo so ein vermeintliches Abfallprodukt quasi neu gedacht wird und auch wirklich richtig was Zukunftsfähiges drauf gemacht hat.
01:02:46: Auf jeden Fall vielen Dank für die Einblicke und dass ihr heute bei uns wart.
01:02:49: das war super spannend ja und wenn euch die Folge gefolgen habt dann teilt sie gerne mit uns oder natürlich mit anderen vielleicht auch mit anderen Menschen die sich für ein bisschen nachhaltiges bauen Gründergeschichten aus unserer Region so ein bisschen interessieren.
01:03:02: Wir hören uns in der nächsten Folge, die Macher aus Lemco und dann wieder mit neuen Ideen, neuen Perspektiven und natürlich neuen Geschichten direkt hier aus unserer.
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