Schlafen mit Stil – Wie Möller Design aus Lemgo zeitlose Möbelkunst schafft
Shownotes
Zu Gast bei Die Macher aus Lemgo: Möller Design. Das Lemgoer Unternehmen fertigt exklusive Betten und Möbelsysteme in aufwendiger Handarbeit – individuell, zeitlos und langlebig. Wir sprechen über Design, Manufakturarbeit und Möbel, die fürs Leben gemacht sind.
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00:00:00: Natürlich hat man manchmal auch neue innovative Sachen, die vielleicht einen neuen Weg beschreiten.
00:00:06: Wir haben vor ein paar Jahren einen Schlafsofa kreiert mit einem Hamburger Designer mit dem Klausen Olting.
00:00:14: Das war für Möller Design ein ganz neuer Schritt hin zu einer etwas jüngeren Zählgruppe Aber ansonsten ist es sehr viel Erfahrung weil wir natürlich auch relativ gut wissen was braucht der Markt und wofür steht die Firma Mölladies Erfolg Kommt nicht von ungefähr.
00:00:32: Schon gar nicht in Lemgo!
00:00:34: Wer sind die Menschen, die hier Unternehmen aufbauen?
00:00:37: Was läuft wirklich gut und was gerade nicht?
00:00:41: Die Macher aus Lemgo Der Wirtschafts-Podcast über Ideen, Mut und darüber wie man hier – Nicht nur startet sondern bleibt.
00:00:52: Heute starten wir wieder mit einer neuen Folge von Die Macher aus Lemko.
00:00:55: Bei uns zu Gast ist heute die Firma Müller Design ein traditionsreiches Design und Möbelunternehmen aus unserer Stadt.
00:01:02: Wir sprechen darüber, was das Unternehmen macht wie hochwertige Möbel entstehen Und warum Lemco dafür ein guter Standort ist.
00:01:08: Deshalb sprechen wir mit.
00:01:10: Mein Name ist Winfried Nilling Ich bin Geschäftsführer der Firma Möller Design und ich freue mich über die Einladung
00:01:16: Und mein Name ist Isabel.
00:01:18: Schön dass ihr dabei seid Händeling, vielleicht fangen wir am Anfang mal direkt so ein bisschen an.
00:01:22: Was ist Möller Design und was machen Sie eigentlich?
00:01:27: Also Möllersign ist eine Bettenmanufaktur.
00:01:31: Wir fertigen hier alles regional Und bedienen damit eine kleine Nische in diesem großen Möbelmarkt Eine sehr hochwertige Nische.
00:01:42: Die Kunden die wir bedienen sind sehr anspruchsvoll und deswegen ist es einfach wichtig, dass wir mit guten Materialien arbeiten und das wir die Wünsche der Kunden weitestgehend erfüllen.
00:01:54: Wenn Sie so ein bisschen auf die Geschichte Ihres Unternehmens zurückblicken?
00:01:57: Wie hat alles so ein bissel begonnen?
00:01:59: wie entstehen entscheidende Momente?
00:02:01: oder welche entscheidenden Momente gab es um Möller Design zu dem zu machen wo es halt auch heute ist?
00:02:07: Ja vielleicht fange ich mal rückwärts an.
00:02:11: Die Firma ist gegründet worden im Jahre Und zwar von dem Friedrich Wilhelm Müller.
00:02:17: Das ist ein Lemkoa-Urgestein, ein sehr kreativer umtriebiger Mensch der diese Firma gegründet hat.
00:02:25: In den ersten Jahren waren wir eigentlich mehr eine Design und Vertriebsfirma.
00:02:30: Wir haben also unsere Entwürfe selber im Hause gemacht.
00:02:34: Es hat Herrn Müller selber gemacht.
00:02:37: Dann wurden die dieser Entwörfe von Industrieherstellern in ganz Deutschland umgesetzt und gefertigt.
00:02:46: Das waren so die ersten Jahre und der Markt hat sich dann natürlich im Laufe der Zeit sehr stark verändert.
00:02:51: Und ein großer Einschnitt war, im Grunde genommen im Jahr zwei Tausendundzehn, der Einstieg von meinem heutigen Geschäftspartner Rolf Helwig.
00:03:02: Wir beiden haben dann überlegt wie können wir auf diese Markeveränderung reagieren?
00:03:08: Und haben angefangen hier wirklich regional mit kleinen Handwerksbetrieben eine Kollektion von sehr schönen und rufwärtigen Betten zu kreieren.
00:03:18: Und das war eigentlich ein großer Einschnitt, der uns aber in der heutigen Zeit wirklich hilft, weil wir haben uns so einem Spezialisten entwickelt.
00:03:25: Wir waren früher etwas anders aufgestellt, hatten nicht nur das Thema Schlafen bei uns im Sortiment sondern hatten auch andere Bereiche Polstermöbeln, wir waren im Wohnbereich unterwegs und wir haben es wirklich zu einem Speziellisten für das Thema schlafen für das Thema schöne Betten entwickelt.
00:04:01: Und aber auch nicht nur Schlafen und schöne Beten, Sie haben auch noch so ein bisschen was anderes im Petro hat ich gesehen?
00:04:06: Was ist das genau, was sie noch da haben?
00:04:09: Ja, das haben Sie sehr schön beobachtet!
00:04:12: Für uns gehört das Thema oder wir denken immer so ein bißchen in Räumlichkeiten also das Bett steht im Schlafzimmer, also im Schlafsraum.
00:04:22: Kleiderschränke machen wir heute nicht mehr, aber wir machen alles das was man so zu den Bett dazu gebrauchen kann.
00:04:26: Kleine Beistelltische eine schöne Nachtkomode.
00:04:31: Wir bieten auch passende Bettwäsche an wenn der Kunde das möchte von uns.
00:04:35: Also wir haben ein kleines Ensemble sodass man sich auch ganzheitlich mit unseren Produkten dort einrichten kann.
00:04:41: Auf jeden Fall super interessant, weil ich hatte es nämlich schon auf der Website gesehen und was auch noch auf der Webseite gesehen hat.
00:04:47: Ich habe ja schon so einen kleinen Vorgeschmack gehabt.
00:04:49: Sie sprechen oft von Manufaktur, Qualität und ein bisschen Zeitlosigkeit.
00:04:53: Was bedeuten diese Werte ganz croquet in ihren täglichen Arbeiten vom ersten Entwurf wirklich bis zum fertigen Möbelstück?
00:05:01: Das ist eine gute Frage.
00:05:03: Also für uns ist einfach wichtig dass das Design was wir machen etwas, das soll ein Nutzen bringen für den Kunden und wir finden einfach dass alles was so aufgehübscht wird mit irgendwelchen Ornamenten.
00:05:16: Das ist nicht zeitlos.
00:05:17: Zeitlos sind eigentlich die Dinge, die klar in der Form sind reduziert mit guten Materialien.
00:05:25: Das is langlebig und wir haben ganz viele Produkte auch heute in der Kollektion, die wir schon viele, viele Jahre machen weil sie einfach so zeitlos sind vom Design das Möbelstück gekauft haben oder das Bett gekauft, die sagen Mensch es ist immer noch nach zehn, fünfzehn, zwanzig Jahren.
00:05:44: Es gefällt uns immer noch und das ist ein großes Kompliment für uns.
00:05:47: Auf jeden Fall!
00:05:49: Wenn man sich so was anschafft dann ist das ja auch so ein längeres Ding in Anführungszeichen dass man halt auch länger im Schlafzimmer haben möchte und dann wirklich sich nach seinem Wünschen erstellt und alle sowas... Das ist wirklich auch eine schöne Sache.
00:06:03: wie lang Langlebig sind denn ihre Sachen?
00:06:06: Was ist es denn, Jo?
00:06:07: Ältestes Design was sie immer noch so im Programm haben vielleicht auch.
00:06:11: Damit man mal zeigen kann wie langlebig das ist auch.
00:06:14: Also wir haben zum Beispiel einige Modelle, einige Wettentwürfe.
00:06:18: die haben wir gemacht in der der neunziger Jahre anfangen der zweitausender Jahre also schon über also fünfundzwanzig Jahre in der Kollektion.
00:06:26: Das sind einfach so Basics und Klassiker die im Grunde genommen heute nach wie vor aktuell sind.
00:06:32: natürlich hat sich auch da etwas verändert.
00:06:34: Es sind neue Entwürfe dazu gekommen, Stoffe verändern sich.
00:06:40: Aber im Grunde genommen ist es wirklich so dass wir immer sehr viel Wert darauf legen das Design und die Formsprache verständlich klar ist Und ja, möglichst langlebig.
00:06:51: Weniger ist da manchmal mehr.
00:06:52: Auf jeden Fall, stimm ich hundert Prozent nicht zu!
00:06:55: Vielleicht können Sie uns noch mal so ein bisschen in Ihren kreativen Prozessen mit einnehmen?
00:06:58: Wie entsteht so'n neues Bett oder so'nen Möbelstück?
00:07:01: von der ersten Idee auch im Kopf über Skizzen und Prototypen bis hin wirklich zur richtig fertigen Serienreihe?
00:07:08: Ja das sind meistens sehr spannende Geschichten die man erzählen kann.
00:07:15: Häufig ist es so dass dass wir natürlich im Kopf, weil wir sehr dicht am Markt auch sind.
00:07:21: Wir sind wirklich sehr viel mit unserem Händland in Dialog, weil unsere Produkte über den Fachhandel verkaufen.
00:07:26: Also wir machen keinen Direktverkauf, also kein B to C sondern bei uns ist es klassisch btob, also über den Fachhandel.
00:07:33: Wir bekommen sehr viele Rückmeldungen aus dem Fachhandeln.
00:07:37: Wir gehen mit offenen Augen durch die Welt und den Markt.
00:07:44: Eine sehr enge, freundschaftliche Zusammenarbeit zu unseren Designern.
00:07:48: Und auch von denen kommen immer wieder Ideen und Anregungen.
00:07:52: aber häufig ist es so dass wir ein eine Idee im Kopf haben und das wir den Designer dann priefen mit dieser Idee ja und dann geht es los.
00:08:00: Dann fängt er an und macht sich Gedanken dazu Kommt mit Skizzen oder heute ist es ja heute alles digital dann werden die ersten Wenn uns das gefällt, ja?
00:08:13: Das ist immer wichtig.
00:08:13: Dann werden die ersten Modelle gebaut, gefertigt, da sind meistens Handmuster und dann geht es denn einfach ins Detail.
00:08:21: Dann schaut man, ist das alles schon so von den Proportionen passend in Nähte und so weiter und sofort.
00:08:27: Das ist denn schon auch im Grunde genommen ein bisschen wie eine kleine Schwangerschaft könnte man sagen.
00:08:32: Also irgendwann die Geburt, dann ist das möglich fertig.
00:08:36: Aber das kann schon teilweise mal längere Zeit auch gehen bis dann wirklich vom ersten Gedanken zur Umsetzung vergeht ja schon schnell mal Jahre.
00:08:44: Ich wollte gerade sagen wie lange so ein Prozess da ist glaube ich schon ordentlich.
00:08:48: wo wirklich von dieser ersten Idee hatten Sie an Anfangszeit wo sie dort auch wirklich eingestiegen sind?
00:08:54: Auch Ideen, die Sie dann vielleicht selber direkt verwirklicht haben?
00:08:58: Also ich selber bin kein Designer.
00:09:00: Ich bezeichne mich als kreativen Vertriebler, ich bin Geschichten Erzählern.
00:09:07: Ja also natürlich hat man selber auch Ideen die man auch schon umgesetzt hat.
00:09:11: aber letztendlich versuchen wir wirklich Dinge mit gutem Design Büros zu umzusetzen und zu realisieren weil wir einfach glauben das Design ist auch eine gewisse Art von Berufung.
00:09:24: Das muss man gelernt haben, dass muss man können, das muss man im Blut haben Und die wirklich guten Ideen kommen meistens auch von guten Designern.
00:09:32: Das ist so meine Erfahrung, die ich in den vierzig Jahren, wo ich jetzt Möller Design mitbegleite auch gemacht habe.
00:09:40: Also ich stimme da vollkommen zu... Ich glaube, Design ist auch eine Sache oder generell sowas was man nicht lernen kann.
00:09:46: Wie Sie gesagt haben das hat man im Blut oder man hat es eben nicht im Blutt und manche Leute, die gerade so Designer fienen sind, die sprudeln ja förmlich vor Kreativität.
00:09:56: Ich finde sehr beachtlich auch zu sehen und wenn man dann wirklich so viel Herz auch in so ein Möbelstück steckt.
00:10:02: Man merkt man ja im Prozess von einem Jahr, das ist ja schon ordentlich wo man wirklich jedes kleinste Detail nochmal aufdröselt und da wirklich was macht.
00:10:10: also wirklich sehr vielleicht wir haben jetzt gerade schon viel von der Zusammenarbeit mit Designer und Designerinnen gesprochen.
00:10:17: wie läuft denn dieser kreative Austausch schon genau ab?
00:10:20: Wie stellen Sie sicher dass diese neuen Würfe wirklich auch die Identität ihres Unternehmens wirklich hundertprozentig passt?
00:10:27: Das ist glaube ich ganz wichtig.
00:10:29: Man hat natürlich eine gewisse Erfahrung im Laufe der Zeit und wir haben uns das eigentlich auch immer wieder so vorgestellt, dass wir mit den Designern langfristig zusammenarbeiten.
00:10:40: Dass die unsere Sprache verstehen und eigentlich wissen – Das ist Möller-Design!
00:10:47: Das ist die DNA der Firma Mörler-Desin und so entstehen dann auch die neuen Produkte.
00:10:54: Natürlich hat man manchmal auch neue innovative Sachen, die vielleicht einen neuen Weg beschreiten.
00:11:00: Wir haben vor ein paar Jahren einen Schlafsofa kreiert mit einem Hamburger Designer mit dem Klausen Olding.
00:11:08: Das war für Möller Design ein ganz neuer Schritt hin zu einer etwas jüngeren Zielgruppe.
00:11:13: aber ansonsten ist es sehr viel Erfahrung weil wir natürlich auch relativ gut wissen was braucht der Markt und wofür steht die Firma Mörler Design?
00:11:25: Man sollte immer schauen dass man Dass man da authentisch bleibt, dass man sich nicht verbegt.
00:11:29: Sondern dass man Dinge macht die letztendlich auch für die Kunden die man erreichen will denn auch einen Nutzen bringt.
00:11:36: und das ist sehr viel auch Gespür und Erfahrungen.
00:11:41: Woran entscheiden Sie, welche Designer oder mit welchen sie zusammenarbeiten?
00:11:46: Haben Sie da bestimmte Kriterien oder auch Ausschusskriterien die Sie vielleicht einwenden oder sagen Sie sich erst mal das Grundkonstrukt an und schauen dann inwieentscheiden.
00:11:58: Bei uns ist es einfach so dass wir schon viele viele Jahre mit bestimmten Designern zusammen arbeiten Glauben oder davon überzeugt sind, dass das eine langfristige Zusammenarbeit für alle Beteiligten besser ist.
00:12:14: Man hat einfach wesentlich mehr... man kann sich mehr austauschen und man kennt sich viel besser Aber nicht sehr so.
00:12:21: trotz haben wir zum Beispiel im letzten Jahr auch angefangen Und haben einen einigen jüngeren Designern mal die Möglichkeit gegeben Für uns zu entwerfen und da sind auch ganz spannende Sachen rausgekommen und Das ist dann auch von Seite Zeit auch mal ganz schön wenn man all einem einem jungen Menschen oder einen neuen Gesicht mal eine chansgebende Plattform bietet.
00:12:43: Also ich denke, dass das haben wir da ganz gut umsetzen können mit denen.
00:12:48: Die Designer kommen die alle aus ganz Deutschland?
00:12:50: Oder auch regional her?
00:12:52: Oder haben sie da keinen bestimmten Kriterien daran?
00:12:57: Also
00:12:57: Kriterin wäre jetzt für uns kein Kriterium wenn es jemand hier aus der Region ist.
00:13:03: aber Wir merken schon, dass natürlich so gute Design-Büros sitzen meistens auch in den großen Metropolen.
00:13:13: Hamburg ist zum Beispiel dafür sehr bekannt Berlin.
00:13:18: Unsere Designer sind überwiegend aus Hamburg und wir haben aber einen jungen Designer aus München und einen Jungen Designer von Köln.
00:13:26: Sie merken daran die Metropole.
00:13:29: Aber das ist ein bisschen mehr Zufall.
00:13:30: Das ist jetzt nicht unbedingt geplant.
00:13:33: Trinkt sich das irgendwie durch Zufall zu, gerade solche Auswahlen.
00:13:37: Hamburg ist wirklich auch für mich eine sehr kreative Stadt.
00:13:40: Man merkt es wenn man da reinkommt die Leute sprudeln quasi vor Kreativität und das passt auch zur der Stadt dass da viele Designer sind.
00:13:47: Und
00:13:47: auch in den Medien statt also zumindest in den früheren Jahren war das sehr stark geprägt werden.
00:13:54: Sehr viele Wohnzeitschriften sind dann auch in Hammurchen entstanden wie Gruner und Jahr- und Jahreszeiten Verlag.
00:14:00: sind denn so Hefte wie Architektur und Wohnen, schöner Wohnen.
00:14:04: Häuser das sind alles sehr hochwertige gute Zeitschriften und Magazine die dann halt in Hamburg auch kreiert wurden.
00:14:12: Guck mal kann man mal auch noch ein bisschen was dazu lernen.
00:14:16: Ihre produktisch kommen wir da nochmal so ein bisschen darauf zurück.
00:14:19: Die stehen ja wirklich für Langlebigkeit hatten sie ja vorhin auch schon gesagt.
00:14:22: um klare Formsprache Wie gelingt es ihnen so Möbel zu entwickeln?
00:14:27: vielen Jahren noch so modern und relevant wirken.
00:14:29: Sie sind da eben schon ein bisschen drauf eingegangen, vielleicht können sie das nochmal erläutern?
00:14:33: Ja ich würde es glaube ich so ein bisschen unter dem Gesichtspunkt sehen dass man im Grunde genommen einfach mit einer klaren Formensprache sehr viele Kunden erreicht die sich für Zeitlosigkeit interessieren.
00:14:48: Es gibt natürlich in den Möbelmarkt unglaublich viele Facetten.
00:14:52: Es gibt Hersteller, die sehr laut und schrill arbeiten im Design.
00:14:56: Die sind auch sehr erfolgreich.
00:14:57: Sie haben einfach eine etwas andere Zielgruppe wie wir.
00:15:00: Und ich denke, wir sind so aufgrund der vielen Jahren, die wir jetzt am Markt unterwegs sind, da haben wir uns einfach.
00:15:07: dieser Bauhaus... Bauhaus klingt jetzt immer ein bisschen ausgedroschen aber im Grunde genommen ein bisschen dieses ganz klare zeitlose langlebige Design.
00:15:18: Das war in Verbindung mit sehr hochwertigen Materialien.
00:15:21: Das ist ganz wichtig, glaube ich.
00:15:22: Weil wenn du ein... Wenn ich jetzt mal einen Bett nehme und ein gepoltertes Bett, wenn ich das in einem ganz einfachen billigen Stoff anziehe, dann hat es nicht mehr diese Ausstrahlung.
00:15:33: Wenn ich aber einen richtig hochwertigen Stof oder ein ganz schönes weiches Leder wähle, dann wirkt das Möbel viel wertiger, viel schöner.
00:15:43: Wir schauen ja auch wie ziehen wir uns an?
00:15:45: Wir achten auch so ein bisschen darauf.
00:15:46: Nicht viel kleide ich mich Und ich merke ja auch, ob ich jetzt ein hofwettiges Kleidungsstück trage.
00:15:52: Weil es einfach gut verarbeitet ist mit guten Materialien oder ob das jetzt irgendwie was ganz Einfaches ist.
00:15:58: Das sind Unterschiede.
00:15:59: und das merkste denn bei den Möbeln auch?
00:16:01: Was sind das oder mit welchen Stoffen arbeiten?
00:16:03: Sie haben ja gerade schon gesagt Leder aber ich kann mir vorstellen da sind doch ganz viele andere die sich dazu im Portfolio haben.
00:16:09: Was sind so viel Stoffe und was machen sie vielleicht auch so ein bisschen besonders?
00:16:13: Also ich glaube bei den Stoffen ist es ja so, die können wir ja selber nicht kreieren.
00:16:16: Sondern da greifen wir ja auf das zurück was der Markt uns anbietet und da ist es halt wichtig dass man die richtigen Partner hat gute Hersteller die im Grunde genommen auch in dem Bereich führend sind.
00:16:28: Das ist für uns natürlich immer wieder eine schöne Inspiration.
00:16:31: Wir werden halt regelmäßig besucht von unseren Stofflieferanten Die uns denn ihre neuesten Kreation zeigen Und dann wählen wir natürlich das aus was aus unserer Sicht für uns passt.
00:16:41: dann geht man natürlich auch, man orientiert sich auch so ein bisschen an dem Markt.
00:16:45: Also das ist auch glaube ich ganz wichtig heute dass man schaut was sind so die Trends wie es kommt aus der Mode?
00:16:53: Aus der Textilbranche, schwappt denn auch in die Einrichtungsbranche rüber.
00:16:56: wenn ich überlege zum Beispiel der Kord Ich habe heute eine Cordhose an Wir haben bei uns in der Kollektion haben wir den Kord auch seit vielen Jahren und es ist ein Produkt was auch sehr gut verkauft wird.
00:17:09: nicht Ich glaube auch, das ist immer so eine Mischung aus Gespür-, Marktanalyse und die Auswahl an guten Herstellern.
00:17:17: Die einem dann auch die richtigen Produkte zeigen und empfehlen.
00:17:21: Man merkt ja auch wenn man sich wirklich einen richtigen Volpolover kauft dass es doch wirklich ein Unterschied ist als wenn zu einer x-billigen Marke und einen zwanzig Euro Polo verträgt, dann hat man auch wirklich was langenliebiges.
00:17:33: Dann kauft man ... Man sagt ja, wer billig kauf, kauf zweimal manchmal!
00:17:36: Und ich finde manchmal spiegelt das auch so ein bisschen wieder.
00:17:38: Aber wo Sie gerade gesagt haben, Kort findet tatsächlich lustig... Ich habe mir tatsächlich den Kortsover angeschafft!
00:17:43: Ja, sind Sie
00:17:44: auf jeden Fall, würde ich mal sagen im Moment sehr up to date dabei?
00:17:51: Was ist denn noch so aktuelle Trends, grade was die Wohnlandschaft oder generell was so wohn'n und schlafen
00:17:55: angeht?!
00:17:56: Also wenn man jetzt beim Textil bleibt, beim Stoff bleibt ist natürlich gibt es eine ganze Fülle von interessanten Stoffen.
00:18:02: Der Kord ist ein wichtiger Baustein aber es gibt im Moment sind das sehr viel auch Bukele-Stoffe.
00:18:09: Das sind Stoffe die man schon direkt nach dem Krieg auch hatte.
00:18:13: Die waren sehr robust früher, das sind eigentlich Stoffte die auch eine Struktur haben und tiefer haben.
00:18:18: Die gibt es in unterschiedlichen Stattierungen, in unterschiedliche Materialabstufungen.
00:18:25: im Moment sicherlich ein großes Thema.
00:18:27: Ganz weiche, haptisch-weiche Schnellstoffe sind sehr gefragt vor allem beim Schlafen und beim Bett.
00:18:33: die Leute wenn so einen Kopfstall angefasst wird dann möchte man halt dass es sich schön anfühlt und dass die Stoffe nicht so kratzig sind sondern dass sie einfach eine schöne Haptik haben.
00:18:45: Vor ein paar Jahren war das das Thema Samt war ein großes thema.
00:18:49: Samtstoffe, Helostoffe so bisschen wie wie ein schönes Abendkleid könnte man sagen.
00:18:55: Aber sonst stelle ich mir tatsächlich so ein bisschen unangenehm vor, ist das wirklich so unangony, wie man sich das vorstellt?
00:19:01: Das ist immer die Frage des Betrachtens.
00:19:04: also auch da würde ich mal sagen kommt es ein bisschen auf die Qualität des Samtstoffes an, auf die Verarbeitung, auf das Material.
00:19:13: Also es gibt Stoffe, die unglaublich angenehm und ganz weich sind wo es einfach unglaublich Spaß macht.
00:19:17: dann möchte man gar nicht wieder aufstehen.
00:19:20: anderen Stoffen hat man halt das Gefühl, naja das ist halt aufgrund des Materialmixes nicht so schön.
00:19:25: Dann fühlt man sich glaube ich nicht so wohl.
00:19:27: Ich glaub' ich auf jeden Fall.
00:19:28: Wie mit
00:19:28: allem?
00:19:29: Wir haben jetzt gerade viel über die Materialien, über auch Stoffe gesprochen aber sie arbeiten ja auch viel mit hochwertigen Möbeln.
00:19:35: was Hölzer angeht.
00:19:37: Was sind so Kriterien wo Sie da wirklich sagen, die sind uns sehr sehr sehr wichtig?
00:19:42: Also bei den Hölzern ist es natürlich für uns erstmal wichtig dass wir möglichst oft auf die Hölze zurückgreifen Die auch bei uns, ja ich sag mal entstehen.
00:19:53: Also die Eiche zum Beispiel das ist ein urdeutsches Holz.
00:19:58: Das haben wir Gott sei Dank alles noch hier oder zumindest auch in Europa.
00:20:02: Wir verarbeiten gerne die Eache weil sie ein sehr dankbares Holz ist sehr widerstandsfähig.
00:20:07: Man kann sie wunderbar Oberflächen bearbeiten man kann sie in verschiedenen Farben beizen Man kann Sie bürsten.
00:20:14: Es gibt unglaublich viele schöne Gestaltungsmöglichkeiten mit dem Holz.
00:20:19: Das ist für uns eigentlich das Holz, was wir am häufigsten einsetzen.
00:20:24: Und dann für den Kunden der einfach noch mal eine Stufe darüber von der Wertigkeit her, würde ich sagen, ist der amerikanische Nussbaum für uns auch sehr wichtig?
00:20:32: Weil es einfach ein unglaublich wertiges ganz feines elegantes Holz ist.
00:20:37: Hölzer wie Buche, Ahorn waren vor etwa zwanzig dreißig Jahren auch mal im Thema und sind für uns im Moment gar nicht so gefragt.
00:20:49: in der Großfläche im Konsumbereich eingesetzt, also in dem Hochwertbereich wo wir unterwegs sind ist die Eiche im Moment sicherlich schon seit vielen Jahren eigentlich das Holz was die größte Bedeutung
00:21:00: hat.
00:21:01: Haben Sie auch so einen bestimmten Nachhaltigkeitsaspekt den sie da beachten weil es ja heutzutage wirklich sehr wichtig und wird auch immer größer?
00:21:09: Wie behandeln Sie das Thema vielleicht dazu?
00:21:12: Ja nachhaltigkeit ist ein Thema was natürlich kommt zwangsläufig auf die Agenda nicht.
00:21:19: Aber was ist nachhaltig?
00:21:20: Nachhaltig ist vor allem, dass man sich bewusst macht.
00:21:24: Was produziere ich da wie produziere ich es?
00:21:27: und wenn ich zeitlose Produkte mache haben wir gerade drüber gesprochen dann ist das glaube ich schon mal ein ganz großer Beitrag für Nachhaltigkeit weil dann habe ich Produkte die man sich lange mit der man lange leben kann.
00:21:39: Die muss man nicht alle drei Jahre tauschen und das ist für mich eigentlich schonmal nachhaltigt und dann einfach auch gucken dass man Materialien einsetzt, die wirklich auch überwiegend hier bei uns in Deutschland vielleicht auch hergestellt werden.
00:21:53: Das ist mir auch ganz wichtig also, dass wir einfach gucken diese regionale Fertigung, die wir hier haben das ist für mich auch nachhaltig und nicht dass wir irgendwas da in Osteuropa oder in Asien fertigen lassen, das hier rüber holen wie das hier in vielen Fällen heute gemacht wird.
00:22:09: Die ganze Textilbranche wird ja kommenderweise in Deutschland hergestellt.
00:22:14: Wenn wir unsere Region hier neben Ostwestfalenlippe, dann haben wir sehr viele Betriebe die es heute nicht mehr gibt.
00:22:27: Die Preispirale hat dafür gesorgt dass diese Hersteller heute nicht in Deutschland fettigen können weil die großen Einkaufsverbände diesen Preis nicht mehr bezahlen wollen.
00:22:37: Sie wollen günstigere Produkte also muss man ins Ausland gehen.
00:22:41: Die drücken so ein bisschen
00:22:42: den Markt und wir sind in einer Nische.
00:22:45: Wir können das im Kleinen noch umsetzen, aber wir sind die Letzten, die nach da sind.
00:22:49: Die großen Betriebe sind fast alle
00:22:51: verschwunden.".
00:23:14: Metallverarbeiter, der uns kleine Metallelemente produziert.
00:23:18: So kleine Beistelltische oder auch ein paar Beschlag-Elemente.
00:23:22: und hier nicht weit von Lemko entfernt in Nihheim arbeiten wir mit einer Tischlerei zusammen die für uns alles das was wir in Holzelementen benötigen dann auch so fertig dass wir das individuell mit unseren Kunden umsetzen können.
00:23:37: Also ich finde das ist auf jeden Fall ein großer Nachhaltigkeitsaspekt, wie Sie gerade schon gesagt haben.
00:23:41: Wenn man es wirklich regional herstellt und auch die Langenlebigkeit achtet dann ist das glaube ich schon mehr als andere tatsächlich tun.
00:23:47: was das angeht also auf jeden fall Hut ab oder ich hatte es eben schon angebrochen.
00:23:52: Manufaktur vielleicht können sie das noch mal so ein bisschen für die Leute dort draußen erklären?
00:23:56: Was das bedeutet und was das vielleicht auch ist?
00:23:59: Also Manu Faktor ist natürlich auch ein Modebegriff geworden heute.
00:24:05: Alle sagen, ja wir haben eine Manufaktur und ich habe eine Manu-Faktur dafür.
00:24:09: Also Manu Faktur ist eigentlich nichts anderes wie Handwerk.
00:24:11: Gutes Handwerk ist im Grunde genommen die Möglichkeit auf Kundenwünsche sehr, sehr flexibel einzugehen.
00:24:21: Das unterscheidet uns heute von den großen Industriebetrieben, die natürlich auch Stückzahlen getrimmt sind.
00:24:28: Die müssen Produkte absetzen in großen Stückzahlen um günstige Preise zu machen Und wir bedienen halt einen ganz anderen Markt.
00:24:36: Wir haben eine Nische in diesem Markt, wo unsere Kunden das Individuelle suchen?
00:24:40: Kein Möbel von der Stange!
00:24:41: Sondern es soll ihnen wirklich gefallen.
00:24:44: Sie möchten sich damit identifizieren und das ist eigentlich Manufaktur.
00:24:48: Flexibilität hochwertige Materialien ein absolut hochwertiges Qualitätsbewusstsein und auch das Bestreben immer ein bisschen besser zu werden Das ist auch bei uns wirklich sehr ausgeprägt, dass wir immer gesagt haben was kann man noch besser machen?
00:25:05: Was kann man an diesem Produkt noch verbessern?
00:25:07: und dann kommen immer wieder Ideen.
00:25:10: Und dann setzt mal das um.
00:25:11: Dann müssen wir nicht lange überlegen, es wird dann auch relativ schnell umgesetzt weil dieser Antrieb ist da immer ein bisschen besser zu werden.
00:25:20: Also ich merke, da kommt auch so ein bisschen der Perfektionismus raus.
00:25:22: Dass man da wirklich auch so'n perfektes Produkt auf den Markt bringen möchte.
00:25:26: Warum ist Ihnen vielleicht auch dieser Unterschied zwischen dieser industriellen Massenproduktion und der Manufaktur so wichtig?
00:25:31: Vielleicht auch persönlich?
00:25:33: Ja, ich bin von eher jemanden, der mich immer mit schönen und hochwertigen Dingen umgeben hat.
00:25:42: Ich mag einfach wenn einen Gegenstand hochwertig verarbeitet ist, ob das ein Möbel ist oder Textilien sind, ob das Schuhe sind.
00:25:51: In vielen Bereichen finde ich spürt man die Unterschiede und mich hat es immer schon begeistert.
00:25:56: Ich fand dass als ich jung war, war ich immer ein großer Fan von Qualität.
00:26:02: Ich find' das immer ganz toll und hab immer gesagt Mensch also... Das ist etwas Schönes!
00:26:07: Das ist was langwieriges und Sie haben das vorhin selber so schön gesagt wer billig kauft, kauft heute häufig zweifach.
00:26:17: Auf der anderen Seite muss man natürlich auch fairerweise sagen, dass diese Preislagen heute auch entsprechend hoch sind.
00:26:24: Das kann sich nicht jeder leisten und insofern habe ich auch volles Verständnis für diesen ganz anderen Markt dieser große Verbrauchmarkt, wo es um Stückzahlen geht.
00:26:35: aber den können wir halt mit unserem Anspruch nicht bedienen.
00:26:38: also wir müssen uns wirklich auf diese Nische zurücksetzen und sagen so das ist das was wir gut können.
00:26:44: Das sind
00:26:45: dann die Kunden ansprechend, die das auch wertschätzen.
00:26:48: Ich glaube da muss man auch wirklich so... Es ist auch schwierig diese Kante dazu bekommen beziehungsweise... Man muss ja auch selber ein bisschen gucken okay was möchte ich ausgeben und was möchte sich dafür auch erhalten?
00:26:58: Also wenn man natürlich sagt ok ich möchte ein Produkt haben und ich ziehe in anderthalb Jahren um oder drei Jahre und möchte mir vielleicht noch mal etwas anderes passen wie du wohnst.
00:27:06: Und dann ist natürlich sowas günstigeres im Anführungszeichen nochmal eine ganz andere Funktion, aber wenn man sagt okay ich möchte jetzt ein Bett haben und ich möchte hier mein Leben lang wohnen bleiben dann das ist noch mal was ganz anderes.
00:27:17: Dann geht man mit einer anderen Intention auch mit einem anderen Mindset finde ich tatsächlich daran.
00:27:22: Das ist immer ganz interessant.
00:27:24: Ich glaube sie gehen sehr viel auf die Indivisierung von den Kunden mit drauf an.
00:27:30: Ich glaub da spielt noch eine große Rolle welche Möglichkeiten bieten dass vielleicht auch den Kunden nochmal eigene Wünsche und Ideen und auch Meinungen damit reinzubringen?
00:27:39: Das ist für uns natürlich schon auch sehr wichtig.
00:27:41: Wobei ich immer sage, wir bieten schon selber durch unsere Kollektionen eigentlich sehr viele Möglichkeiten wo man sich die Produkte sehr individuell zusammenstellen kann.
00:27:51: aber es gibt manchmal ein paar räumliche Situationen gerade im Schlafzimmer.
00:27:55: das schlaftzimmer ist häufig im Obergeschoss oder im Dachgeschoss angeordnet nicht weil unten dann Küche wohnen.
00:28:02: da kann es sein dass man mal eine Dachschräger hat dass vielleicht das Kopfteil des Bettes ein bisschen zu hoch ist im Standard.
00:28:10: Und dann kommen wir natürlich zum Einsatz und sagen, komm also welche Höhe?
00:28:16: Wir kürzen das jetzt um ein paar Zentimeter und passen das wieder massgenau an.
00:28:20: oder wir haben gerade einen einige Aufträge bekommen wo der Kunde sich ein Kopfteil als Wandpanel gestalten möchte was wirklich von Wand zu Wand geht und dort möchte Ersteckdosen integrieren.
00:28:33: Das heißt also wir bekommen von diesem Kunden eine Zeichnung Und das wird dann eins zu eins so umgesetzt.
00:28:39: Oder eine Beleuchtung unter dem Bett oder im Kopftal, auch solche individuellen Wünsche können wir heute umsetzen.
00:28:45: Das ist sicherlich ein Unterschied zur der Großserie wo das nicht mehr möglich ist.
00:28:50: Also wenn man daran denkt, also ich persönlich ist für mich schon Ausdruck-Krisketium gewesen.
00:28:55: Wenn ich Möbel gekauft habe und gewiss oder dann schräge war und wusste okay das passt nicht drunter.
00:28:59: Dann hat man das Möbelstück automatisch schon nicht gekauft.
00:29:02: und ich finde es wirklich super, da will man auch wirklich auf die Wünsche der Kunden darauf eingeht.
00:29:05: Hatten Sie denn auch so ganz außergewöhnliche Wünschen?
00:29:08: jetzt mal abgesehen von der Wandpannele?
00:29:10: Was waren das vielleicht für Wünche vom Kunden?
00:29:13: kommt immer wieder vor.
00:29:14: Also jetzt im Moment sind auch gerade das Thema Familienbett zum Beispiel ein großes Thema, also die Standardbettgrößen sind bei einem Doppelbett etwa eins-achtzig auf zwei Meter oder zweieufzwei Meter Sonderlängen.
00:29:27: gut für die großen Menschen ist kein Problem des Bett länger zu machen.
00:29:31: aber jetzt kommen häufiger Anfragen und Wünsche dass die Betten breiter werden, dass man sagt ich hätte gerne einen Bett zwei Meter vierzig breit eines der Kinder mit, die ersten Jahre mit im Bett verbringen soll oder einfach der Wunsch da ist nach etwas größeren und solche Dinge, die kommen verstärkt.
00:29:52: Und da sind wir natürlich auch sehr flexibel und können diese Wünsche umsetzen.
00:29:58: zwei Meter, vierzig stelle ich mir ja schon wirklich riesig vor.
00:30:01: Also auch gerade mit einem kleinen Kind ist so... Ich glaube tatsächlich ein Zwei-Meter-Bettwitter voll oder ein Achtzig wird das schon fast durchaus reichen.
00:30:09: aber natürlich ist es wenn es ein bisschen größer wird und man da Platz und Tamell und schon sowieso die Möglichkeit hat da so Wünsche reinzubringen.
00:30:16: warum denn?
00:30:16: Auch nicht!
00:30:19: Der Standort Lemco und die Region Ostest fahren sind für die auch Möbeltradition wirklich auch bekannt.
00:30:24: Man hört's auch immer wieder grade auch früher.
00:30:26: welche Bedeutung Hat die Region für Unternehmen sowohl wirtschaftlich, vielleicht auch als persönlich?
00:30:32: Also ich glaube zuerst einmal muss man sagen das ist unsere Heimat.
00:30:37: Wir sind hier groß geworden und wir fertigen hier unsere Produkte.
00:30:40: Die Mitarbeiter kommen alle aus der Region ins Heimat.
00:30:44: Das ist diese Verbundenheit, die ist ganz tief im Änderen drin Und wir haben hier einfach eine unglaubliche Kultur auch gerade in der Möbelbranche.
00:30:53: Wir haben unglaublich viele gute kleine Zulieferbetriebe die alle noch da sind.
00:30:59: Die sind nicht verschwunden, die gibt es noch und das macht einfach Freude wenn man hier so regional mit vielen kleinen Zulieferern dann diese Dinge alle umsetzen kann und nicht durch die ganze Welt fahren muss um sich da irgendwelche Teile zu besorgen.
00:31:13: also das ist schon sehr wichtig und auch wirtschaftlich finde ich dass es einfach schön ist wenn man dieser Region doch dadurch stärkt das hier Arbeitsplätze geschaffen und auch gehalten werden und das nicht alles abwandert.
00:31:27: In anderen Branchen gibt es ja durchaus auch Abwanderungen und insofern ist das für uns schon sehr wichtig, also elementar wichtig.
00:31:35: Das ist unsere Heimat und wir möchten das gerne von LEMGO aus.
00:31:39: Möchten wir unsere Patrokte gerne vermarkten?
00:31:41: Find ich super schön!
00:31:42: Haben sie echt toll gesagt weil es doch wirklich sehr wichtig.
00:31:44: man denkt immer die Wirtschaft geht, man sagt mal den Bach runter aber allerdings gibt's immer noch wirklich Unternehmen hier auch in LEMCO.
00:31:51: deswegen finde ich dieses Projekt auch so toll die da sind und die Region unterstützen und auch wirklich voranbringen.
00:31:57: Und gerade so was ist wirklich sehr schön, und auch Arbeitsplätze erhalten.
00:32:00: Gerade in dieser wirtschaftlichen Lage ist das umso wichtiger, dass man da auch wirklich etwas macht.
00:32:06: Gibt es vielleicht auch in ihrer Unternehmensgeschichte besondere Herausforderungen oder Wendepunkte?
00:32:10: Die sie vielleicht auch ein bisschen nachhaltig geprägt haben weil es gibt doch immer so irgendwelche Momente im Leben wo man sagt oh Gott wie kann das denn passiert sein?
00:32:19: aber im Endeffekt öffnet sich dann vielleicht eine andere Tür wieder.
00:32:22: Die hat es sicherlich gegeben, gerade wenn man jetzt schon bedenkt, dass wir bald vierzig Jahre am Markt unterwegs sind.
00:32:27: Hat es natürlich solche Sachen gegeben.
00:32:30: Jetzt könnt ihr gar nicht ein ganz bestimmtes Erreignis herausgreifen.
00:32:36: Ich glaube einfach so für mich persönlich war dieser Schnitt das wir uns wirklich vor vielen Jahren entschieden haben diese Produktion und diese Fertigung regional aufzubauen.
00:32:49: Das war für im Nachhinein die wichtigste Entscheidung, die ich getroffen habe.
00:32:57: Und das ist einfach schön für alle Beteiligten und für alle Mitarbeiter.
00:33:02: Wir haben vor ein paar Jahren hier in der Gildestrasse ganz in der Meer neu gebaut und bieten dafür unsere Mitarbeiter eine schöne Umgebung, tolle Arbeitsplätze.
00:33:16: Das würde ich jetzt so als das besondere herausstellen.
00:33:20: Natürlich haben wir im Moment auch das Thema Digitalisierung, mit dem wir uns beschäftigen.
00:33:26: Auch als kleines Unternehmen müssen wir uns damit beschäftigen.
00:33:29: die Veränderungen sind einfach da und da müssen wir natürlich auch schauen dass wir da uns so aufstellen, dass das Unternehmen in diesem Bereich ja eine Zukunft hat
00:33:39: Auf jeden Fall.
00:33:40: Ich finde man merkt bei Ihnen auch so wissen, dass Ihnen glaube ich das Unternehmens- oder generell dieses Firmenklima zwischen den Mitarbeiter sehr wichtig ist.
00:33:48: Spielt das vielleicht eine große Rolle mit bei Ihrem Unternehmen zusammen?
00:33:52: Auf jeden fall!
00:33:55: Das ist einfach für ein kleines Inhaber geführtes Unternehmen.
00:34:01: Es sind Mitarbeiter des A und O also es geht nicht ohne Mitarbeiter und die Mitarbeiter müssen sich wohlfühlen.
00:34:08: Natürlich gibt es immer wieder Spannungen, das kann auch mal zu einem Konflikt kommen.
00:34:13: Aber auf einer menschlichen Ebene wird das beroben und wir ziehen an einem Strang.
00:34:20: Wir haben alle das Ziel, dass der Firma gut geht, dass wir am Markt erfolgreich sind und jeder leistet da seinen Beitrag.
00:34:28: Das ist schon sehr wichtig hier.
00:34:30: finde ich sehr schön.
00:34:31: Also man merkt es ihnen auch, ich glaube sie sind da für ihre Mitarbeiter und stehen da sehr, sehr ein.
00:34:36: Sie haben gerade eben schon so ein bisschen den Wandel der Digitalisierung angesprochen.
00:34:40: wie erleben Sie vielleicht den Wander gerade in der Möbel oder auch in der Designindustrie?
00:34:46: Vielleicht auch mit veränderten Kaufverhalten oder auch neuen Wohntrends werden das hier eben schon mal über Wohntrenz gesprochen.
00:34:52: Wie erleben sich das vielleicht als besondere Herausforderung?
00:34:55: Das ist eine Herausforderung in jedem Falle.
00:34:57: Ich meine wir müssen uns einfach Mal anschauen, wie viele Produkte es heute auf diesem Markt gibt und wir sind ja nur ein kleiner Teil.
00:35:06: Wir sind ganz kleiner Teil, wir sind sehr fachhandelsorientiert, sind für groß geworden.
00:35:12: Es gibt aber neben diesen klassischen Fachhandel gibt es hier auch dieses ganze Thema online Und das wird in unserem Bereich immer stärker.
00:35:20: Das sind natürlich gravierende Veränderungen und wir erleben natürlich auch dass sehr viele Einzelhändler sich Gedanken machen über die Zukunft.
00:35:29: Können wir das Unternehmen auf Dauer überhaupt halten?
00:35:32: Schaffen wir, dass es wirtschaftlich funktioniert und wir verlieren auch oder haben in den letzten Jahren einige Händler verloren die einfach aufgegeben haben aus unterschiedlichen Gründen.
00:35:45: Und insofern sind das natürlich schon Herausforderungen.
00:35:48: wie kann man das kompensieren?
00:35:50: müssen wir auch irgendwann mal uns mit dem Thema online beschäftigen?
00:35:54: brauchen wir da eventuell den Zugang dazu, es ist ein bisschen das was wir natürlich nicht gelernt haben.
00:36:01: Wir sind einfach sehr klassisch unterwegs seit vierzig Jahren.
00:36:05: aber ich denke wir müssen uns diesem Thema stellen.
00:36:07: Das ist ganz wichtig.
00:36:10: Haben Sie da vielleicht schon Zukunftsperspektiven wie sie das gestalten wollen oder so eine Idee?
00:36:19: Also wir haben Ideen und sind auch dabei die ersten Dinge jetzt anzugehen.
00:36:24: also Man kennt es ja vielleicht, wenn sie heute ein Auto kaufen.
00:36:28: Früher ist man in ein Autohaus gegangen und da hat der Verkäufer gesagt, hier ist er Neugolf oder das ist jetzt unser neuestes Modell.
00:36:35: dann hat man sich da reingesetzt.
00:36:38: Das macht man heute auch aber nicht im ersten Schritt sondern man geht auf die jeweiligen Internetseiten des Anbieters Und dann gibt es Konfiguratoren und kann man anfangen schon mal sich Gedanken zu machen, dass auto gefällt mir welche Farben gibt es?
00:36:53: Welche Ausstattungsmöglichkeiten im Grunde genommen heute schon vorab konfigurieren.
00:36:59: Und dann geht man vielleicht zum Händler, möchte vielleicht nochmal Probe sitzen, vielleicht mal Probefahrt machen und das wird in unserem Bereich heute auch glaube ich immer mehr kommen, dass die Kunden schon von zu Hause anfangen auf ihrem Laptop schonmal zu gucken wie könnte das Bett bei mir aussehen?
00:37:17: Welche Stoffe gibt es?
00:37:19: Also diese Dinge sind schon sehr wichtig uns mitbeschäftigen müssen und auch vielleicht mittelfristig oder kurzfristig auch diese Möglichkeiten bieten, dass man unsere Produkte schon von zu Hause aus vorkonfiguriert.
00:37:37: Auf jeden Fall!
00:37:38: Wie sieht das denn aus?
00:37:39: Sie haben schon so ein bisschen Kundenstampen gesprochen gerade online.
00:37:42: Hauptsächlich ihr Kundenstam befindet er sich regional oder gibt es auch wirklich Kunden die von weiter weg kommen?
00:37:50: Also da wir über den Fachhandel vermarkten sind wir wirklich... Wir sind bundesweit unterwegs.
00:37:56: Diese Region, also Regionen Lippe würde ich mal sagen davon können wir gar nicht leben.
00:38:00: Also wir sind in allen großen Städten.
00:38:04: Deutschland sind wir vertreten von Flensburg bis zum Bodensee Von Rostock bis Berg des Garten oder Rosenheim.
00:38:12: Wir sind überall, wir haben in Deutschland etwa hundertfünfzig Fachhändler mit denen wir zusammenarbeiten die unsere Produkte in ihren Ausstellungsräumen präsentieren und für uns den ganzen Service machen per Ratung Auslieferungsservice.
00:38:24: Dann sind wir in der Schweiz unterwegs, in Österreich.
00:38:27: Wir haben ein bisschen Benelux.
00:38:30: Also wir leben... Wir könnten hier von der Region
00:38:32: nicht legen.
00:38:33: Also wirklich sehr, sehr breit aufgestellt.
00:38:35: Vielleicht gibt es da irgendwie so einen Projekt wo sie sagen das hat mir bis jetzt mit am besten gefallen oder das fand ich sehr schön und da ist sehr viel Herzblut vielleicht auch eingeflossen?
00:38:46: Also wir haben viele schöne Projekte gemacht und eigentlich fließt überall Herzblute rein wenn ich das sagen darf.
00:38:53: Das glaube
00:38:53: ich!
00:38:54: Natürlich ist es so, wenn man die Möglichkeit hat als kleiner Hersteller vielleicht mal ein größeres Objekt zu machen.
00:39:00: Vor vielen Jahren haben wir mit einem Unternehmen aus Köln das Service Apartments eingerichtet und ausgestattet mit unseren Betten.
00:39:09: Das fing ganz klein an in Kölnen mit einigen kleineren Projekten und dann ging das also nach Frankfurt, nach Zürich, nach Hamburg, nach Darmstadt, Stuttgart
00:39:20: usw.,
00:39:20: und das waren denn Auf einmal auch sehr große Aufträge, auf einmal hundertfünfzig Einheiten für dieses Thema.
00:39:28: Und das war schon aufregend spannend und da haben wir natürlich auch ... Da waren wir auch ein bisschen stolz.
00:39:34: Kann ich verstehen?
00:39:35: Kann man ja auch definitiv sein!
00:39:36: Dann kann man sich mal auf den Schulter klopfen.
00:39:39: Gibt es vielleicht auch irgendwelche schönen Momente die Sie sehr positiv in Erinnerung haben, die sie so im Alltag vielleicht auch erlebt haben abgesehen von Projekten die sie einfach so sagen, oh das war wirklich schön dafür lohnt es sich das zu machen.
00:39:53: Also ich glaube einfach wenn man so auch sieht, dass Mitarbeiter gerne so Unternehmen kommen und morgens schon mit einer guten Laune die Tür aufgeht und Mitarbeiter kommen und man hat das Gefühl ey wir sind eine kleine Familie.
00:40:10: das ist schön!
00:40:11: Wir haben bei uns im Unternehmen ein Mitarbeiter der mit dem nächsten Jahr dreißig Jahre beim Mörderdesign sein.
00:40:18: Und der hat so eine, die ist immer noch total motiviert, er hat zwar ein gutes Standing bei unseren Kunden und alleine dafür lohnt es sich aufzustehen und das zu machen.
00:40:31: Das ist super schön!
00:40:33: Wir haben auch... Unsere eine liebe Kollegin, die kommt auch morgens mal rein mit einem Lachen und einem neuen Song.
00:40:38: Und das wirklich erheitert wirklich auch das ganze Studio.
00:40:40: also ich kann das absolut nachvollziehen wenn man sagt da kommt jemand rein und man spürt einfach dass es so.
00:40:45: die Leidenschaft ist und das ist super schön.
00:40:47: Vielleicht haben Sie auch noch einmal einen kleinen Zukunftsblick.
00:40:50: welche Visionen haben sie für Möller Design?
00:40:52: Wo möchten Sie sich weiterentwickeln und wo möchten Sie vielleicht auch hin?
00:40:58: Ja das ist natürlich eine ganz zentrale Frage Wir haben das ja vorhin schon mal angesprochen.
00:41:04: Der Markt verändert sich, das Thema Digitalisierung wird uns immer mehr auch drei Arbeit beschäftigen und begleiten.
00:41:13: also wir müssen das Unternehmen halt einfach dann auch zukunftssicher aufstellen.
00:41:16: dass wir es schaffen diesen Spagat hinzubekommen vom Handwerk ist eine Digitalisierung dass wir diese diesen Spaghat hinbekommen.
00:41:26: ich bin aber guter Dinge.
00:41:28: wir haben das für uns im Hause erkannt.
00:41:30: wir müssen uns da weiterentwickeln Und ich glaube, dann haben wir auch in der Geschäftsgröße wie wir uns heute aufgestellt haben, die Chance in diesem Markt weiter zu bestehen.
00:41:42: Ich glaube einfach fest daran, dass wir immer Kunden finden, die das Besondere suchen und dieser Wunsch nach schönen Dingen wird nicht aufhören.
00:41:54: Wir wissen natürlich, dass eine Zielgruppe ansprechen, die sicherlich jetzt nicht die jungen Menschen sind, die können sich das gar nicht leisten.
00:42:01: Die sind finanziell noch an einer anderen Lebensphase.
00:42:03: aber Wir haben ganz oft Kunden, die uns dann auch im Schochen besuchen.
00:42:07: Wo wir dann hören, ja unsere Kinder sind aus dem Haus und jetzt möchten wir das nochmal neu einrichten oder wir haben unser Haus verkauft, haben eine schöne Wohnung gekauft.
00:42:16: Die sollen aber neu eingerichtet werden.
00:42:17: Da brauchen wir schönes Bett und da wollen wir heute was ganz Schönes haben als Besonderes.
00:42:22: Haben eine hochwertige Qualität.
00:42:25: Das sind eigentlich so die Dinge wo ich auch glaube dass wird auch in Zukunft immer so sein.
00:42:30: Ich glaube auch hundertprozentig, dass die Nachfrage was solche Sachen geht.
00:42:33: Auch teilweise noch höher geht weil die Leute achten doch manchmal doch noch mittlerweile bewusst darauf Was kaufe ich und was kaufe nicht?
00:42:40: Und das spielt ihn natürlich sehr gut rein!
00:42:43: Wenn man da so schöne Produkte macht dann auf jeden Fall natürlich auch.
00:42:46: Es gibt diesen schönen Begriff Die Sehnsucht nach diesen schöneren Dingen.
00:42:49: Also war neulich in Bremen und da war ich in einem Geschäft der Firma Manufaktum Das ist ein Unternehmen die auch sehr erfolgreich unterwegs sind.
00:42:59: Wenn man dort reingeht, dann merkt man da ist die Zeit ein bisschen.
00:43:05: Man tritt dort in eine geschäfttauter schöne Dinge, die alle mit ganz viel Liebe hergestellt werden und das spürst du.
00:43:13: Das ist nicht einfach ein Kaufhaus sondern das ist was Besonderes und ich glaube einfach es ist wichtig heute dass man Produkte kreiert, diese Begehrlichkeit entstehen lässt.
00:43:23: Dass Menschen einfach Spaß daran haben sich mit solchen Sachen zu umgeben.
00:43:28: Man muss sich auch noch vorstellen, wie viel Zeit man eigentlich auch zu Hause verbringt manchmal.
00:43:32: Und gerade möchte man da auch wirklich mehr mal investieren um ein wirklich schönes gemütliches Zuhause zu fahren wo man gerne nach Hause kommt.
00:43:39: ich glaube das ist super wichtig und ich glaube diese Wunsch kommen die Kunden auch zu ihnen.
00:43:43: Das sehe ich aus.
00:43:45: Das ist definitiv
00:43:46: so Sehr schön.
00:43:48: Das war's auch tatsächlich wieder mit der neuen Folge von Die Mache aus Lemgo.
00:43:52: Wenn dir die Geschichte rund um Möller Design gefallen hat, dann abonniert gerne unseren Podcast, teilt die Folge und unterstützt die Menschen in unserer Region mit Kreativität Handwerk- und Unternehmensgeist nach vorne bringen!
00:44:03: Wenn du kennst jemanden aus Lemco oder Umgebung, der unbedingt hier rein muss, dann schreibt uns.
00:44:08: Wir sind immer auf der Suche nach echten Machern und spannenden Geschichten.
00:44:11: Bis zur nächsten Folge bleibt neugierig, bleibt mutig und vor allem macht einfach.
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